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Schwimm-WM 2015: Schwimmer bereiten sich mit Frühschichten vor

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Schwimm-WM 2015  

Schwimmer mit Frühschichten für WM

22.07.2015, 12:07 Uhr | dpa

Schwimm-WM 2015: Schwimmer bereiten sich mit Frühschichten vor. Henning Lambertz ist der Chefcoach der deutschen Schwimmer.

Henning Lambertz ist der Chefcoach der deutschen Schwimmer. Foto: David Ebener. (Quelle: dpa)

Belek (dpa) - Unter türkischer Sonne bereiten sich die 31 deutschen Beckenschwimmer mit Frühschichten auf die WM in Kasan vor.

Um 07.30 Uhr hat das Team von Chefbundestrainer Henning Lambertz derzeit in Belek seine erste Trainingseinheit, obwohl die WM-Vorläufe in Russland vom 2. August an erst um 09.30 Uhr Ortszeit (08.30 MESZ) beginnen. "Das machen wir bewusst so, weil ich mir erhoffe, dass die Sportler die Frische in die Vorläufe mitbringen", sagte Lambertz. "90 Prozent meines Teams muss in den Vorläufen an die persönliche Jahresbestzeit heranschwimmen, um weiterzukommen."

Lambertz zeigte sich zur Halbzeit des gemeinsamen Trainingslagers von Becken- und Freiwasserschwimmern "sehr zufrieden. Man findet hier die bestmöglichen Trainingsbedingungen vor, die man in Europa haben kann." Lambertz wird am Freitag nach Kasan fliegen, um am Samstag die Freiwasser-Wettbewerbe über 5 Kilometer zu verfolgen. Die Beckenschwimmer folgen dann in der kommenden Woche und haben ihre ersten Wettbewerbe im umgebauten WM-Fußballstadion am 2. August.

Dann könnten entgegen der ersten Planung doch alle sechs olympischen Staffeln besetzt werden. Die Freistilstaffel der Frauen über 4 x 100 Meter hatte sich wegen nicht erfüllter Normzeiten nicht qualifiziert. "Gemeldet habe ich sie, aber ich werde noch entscheiden, ob ich sie an den Start bringe", verriet Lambertz. ARD-Expertin Franziska van Almsick hatte in der "Sport Bild" erklärt: "Ich würde weinen, wenn keine 4x100-Meter-Freistil-Staffel der Frauen an den Start geht."

Bei den neuen Mixed-Staffeln mit je zwei Männern und Frauen will Lambertz zumindest in den Vorläufen seine wenigen Top-Leute schonen: "Es bringt ja nichts, einen Paul Biedermann 16 oder 17 Starts durchballern zu lassen wegen nicht-olympischer Staffeln."

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