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2. Liga: 1. FC Kaiserslautern lässt Aufsteiger Duisburg keine Chance

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Schon nach 29 Minuten klar vorn  

Kaiserslautern lässt Aufsteiger Duisburg keine Chance

25.07.2015, 11:51 Uhr | t-online.de, dpa

2. Liga: 1. FC Kaiserslautern lässt Aufsteiger Duisburg keine Chance. Lauterns Doppeltorschütze Przybylko (Mitte) jubelt mit Jean Zimmer (li.) und Mateusz Klich. (Quelle: dpa)

Lauterns Doppeltorschütze Przybylko (Mitte) jubelt mit Jean Zimmer (li.) und Mateusz Klich. (Quelle: dpa)

Gelungener Start für den 1. FC Kaiserslautern in die neue Zweitliga-Saison: Die Pfälzer zeigten Aufsteiger MSV Duisburg die Grenzen auf und siegten auswärts souverän 3:1 (3:0). Dabei machten die sehr effizienten Gäste schon früh alles klar, bereits nach einer knappen halben Stunde lagen sie durch Treffer von Kacper Przybylko (13., 29.) und ein Eigentor von Kevin Wolze (18.) klar vorn. Duisburg zeigte in der ersten Hälfte vor allem in der Defensive riesige Schwächen. Das späte Tor von Branimir Bajic gab noch einmal etwas Hoffnung (81.). Doch mehr als ein Lattentreffer von Wolze in der 87. Minute war danach nicht mehr drin.

Vor nur 23.686 Zuschauern in der bei weitem nicht ausverkauften MSV-Arena sorgte Lautern nach einer Gedenkminute zum fünften Jahrestag der Loveparade-Katastrophe früh für klare Verhältnisse. Die Pfälzer, deren Coach Kosta Runjaic von September 2012 bis Juni 2013 den MSV trainiert hatte, überstanden eine zehnminütige Drangperiode der sichtlich bemühten Gastgeber unbeschadet und schlugen bei ihrer ersten Möglichkeit eiskalt zu.

Tolle Vorarbeit von Klich

Przybylko ließ nach toller Vorarbeit von Mateusz Klich Torwart Michael Ratajczak keine Chance. Auch beim 0:2 durch seinen eigenen Verteidiger Wolze, der den Ball nach einem Querschläger von Jean Zimmer ins eigene Netz abfälschte, war der Keeper schuldlos. Beim 0:3 sah er aber nicht gut aus.

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Die Hausherren, bei denen die Zugänge Dustin Bomheuer und Thomas Bröker in der Startelf standen, brachten spielerisch nicht mehr viel zustande. Dem Team von Trainer Gino Lettieri fehlten auch in der zweiten Hälfte schlichtweg die Mittel, um dem Spiel noch eine richtige Wende zu geben. Der FCK ließ es mit der klaren Führung im Rücken deutlich ruhiger angehen.

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