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Schwimmen: Beckenschwimmer bei WM zunächst Freiwasser-Fans

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Schwimmen  

Beckenschwimmer bei WM zunächst Freiwasser-Fans

28.07.2015, 13:50 Uhr | dpa

Schwimmen: Beckenschwimmer bei WM zunächst Freiwasser-Fans. Beim Schwimmen über 10 Kilometer waren die deutschen Beckensportler Zuschauer.

Beim Schwimmen über 10 Kilometer waren die deutschen Beckensportler Zuschauer. Foto: Anatoly Maltsev. (Quelle: dpa)

Kasan (dpa) - Erinnerungsfotos knipsen, Freiwasserkollegen anfeuern und vor allem WM-Atmosphäre schnuppern. Die deutschen Beckenschwimmer haben schon wenige Stunden nach ihrer Ankunft bei den Weltmeisterschaften in Kasan den ersten Titelkampf-Ausflug gemacht - zu den Zehn-Kilometer-Kolleginnen.

Mehr als die Hälfte des Teams feuerte Isabelle Härle und Angela Maurer bei ihrem harten Kampf um die Olympia-Tickets in der Kasanka an - und bejubelte Härles Rio-Startplatz. Der Weltjahresbeste Paul Biedermann ließ es nach der nächtlichen Anreise erst einmal ruhiger angehen.

"Paul hat sich heute Morgen als einziger den Luxus gegönnt, mal dem Frühstück fernzubleiben", sagte der schmunzelnde Biedermann-Trainer Frank Embacher. "Oder er war ganz, ganz spät - dann muss es schon fast Mittag gewesen sein." Biedermann sei gesund und gut drauf.

Härles Freund, Brustschwimmer Hendrik Feldwehr, oder Schmetterling-Experte Steffen Deibler bangten auf der Tribüne mit - und werden nun mehr und mehr auf den eigenen Wettkampfmodus umschalten. "Jetzt ist erstmal wichtig, dass man sich im Wettkampfpool wohlfühlt", erklärte Embacher. An diesem Mittwoch darf das Team von Chef-Bundestrainer Henning Lambertz in das zu einer Schwimm-Arena umgebaute Fußballstadion, wo bis zu vier deutsche Medaillen anvisiert werden.

Ein "Kribbeln" hat Lambertz schon im Team ausgemacht. Trotz der nächtlichen Anreise wirkten die Sportler keineswegs müde. "Das war nicht so schlimm, ich war um halb zwei auf dem Zimmer heute Nacht. Wir hatten relativ erholsame Tage in Belek hinter uns", erklärte Schmetterling-Ass Steffen Deibler. Mehrere Wochen musste der vornominierte Athlet krank pausieren, ließ auch die deutschen Meisterschaften im April in Berlin aus. "Aber ich habe mich in Belek gut gefühlt im Training", berichtete der Hamburger Kurzbahn-Weltrekordler: "Ich habe Lust, will hier gute Rennen schwimmen, will gerne wieder eine schnelle Zeiten auf der Anzeigetafel sehen."

Außer Marco Koch, Europameister über 200 Meter Brust, Sprinterin Dorothea Brandt, dem Elmshorner Jacob Heidtmann und Carl Louis Schwarz sind alle Athleten des Teams in Kasan. "Das komplette Team ist eigentlich gesund und munter - und die letzten Ergebnisse im Training waren alle zufriedenstellend", verriet Lambertz. Embacher klang da ein bisschen euphorischer bei der Einschätzung seiner Athleten - die seien "richtig gut drauf".

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