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Beach-Volleyball: Bitteres EM-Aus für Beach-Duo Borger/Büthe

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Beach-Volleyball  

Bitteres EM-Aus für Beach-Duo Borger/Büthe

30.07.2015, 19:19 Uhr | dpa

Beach-Volleyball: Bitteres EM-Aus für Beach-Duo Borger/Büthe. Das deutsche Beachvolleyball-Duo Karla Borger und Britta Büthe hat bei der EM in Klagenfurt verletzungsbedingt aufgegeben.

Das deutsche Beachvolleyball-Duo Karla Borger und Britta Büthe hat bei der EM in Klagenfurt verletzungsbedingt aufgegeben. Foto: Oliver Mehlis. (Quelle: dpa)

Klagenfurt (dpa) - Nach dem bitteren Verletzungs-Aus von Karla Borger und Britta Büthe hoffen die deutschen Beach-Damen bei der EM trotzdem auf Medaillen - und sogar auf den Titel.

Die Grand-Slam-Siegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst sowie das Überraschungsduo Chantal Laboureur und Julia Sude sicherten sich mit dem Gruppensieg jeweils direkt einen Platz im Achtelfinale. Die WM-Vierten Katrin Holtwick und Ilka Semmler schafften am Donnerstagabend über den Umweg erste K.o.-Runde mit einem 2:1 (15:21, 21:16, 15:13) gegen das russische Duo Sirtsewa/Prokopewa den Sprung unter die besten 16 Teams.

Mit bisher 29 EM-Plaketten - darunter je fünf Titeln bei den Damen und Herren - durften die Deutschen bislang am häufigsten feiern. Seit 2000 haben deutsche Beach-Künstler immer eine Medaille mit nach Hause genommen. Im Achtelfinale treffen am Freitag die Berlinerinnen Holtwick/Semmler in einem nationalen Duell auf Laboureur/Sude (Stuttgart/Friedrichshafen).

Alles andere als zum Feiern zumute war Borger/Büthe. Schon bevor ihre deutschen Kolleginnen zu den abschließenden Gruppenspielen antraten, hatten sich die WM-Zweiten von 2013 zum bitteren Rückzug vom Turnier im Beachvolleyball-Mekka am Wörthersee entschieden. Borger leidet an schmerzhaften muskulären Problemen - eine Verletzung, die für die beiden Stuttgarterinnen einen herben Rückschlag nicht nur für die EM, sondern auch für den weiteren Saisonverlauf bedeutet. "Wir hatten gedacht, es geht, aber es geht nicht", klagte Büthe. "Es ist einfach schade, dieses tolle Turnier so schnell verlassen zu müssen."

Den deutschen Meisterinnen waren neben Ludwig/Walkenhorst die größten Medaillenchancen in Österreich eingeräumt worden. Schon beim Grand Slam in Yokohama in der vergangenen Woche hatten sie im Achtelfinale wegen einer Hüftgelenksblockade bei Borger aufgeben müssen. Trotzdem waren sie in Klagenfurt angetreten und hatten ihre ersten beiden EM-Partien gewonnen. "Wir wissen jetzt, was es ist und können mit Ärzten und Physiotherapeuten gezielt daran arbeiten", sagte Borger.

Fehler aus der Vergangenheit wollen die beiden vermeiden. Vor zwei Jahren hatte Büthe trotz einer Bauchmuskelverletzung mit Borger in Polen überraschend WM-Silber gewonnen, danach musste die Blockerin länger aussetzen und das Comeback mehrmals verschieben. Nun bleiben bis zum nächsten Grand-Slam-Turnier in Long Beach drei Wochen.

Das Grand-Slam-Turnier vor der EM hatten überraschend Ludwig und Walkenhorst für sich entschieden und sich damit in der Weltspitze zurückgemeldet. Dank des 2:1 (22:20, 18:21, 15:11) gegen die Schweizerinnen Tanja Goricanec/Tanja Hüberli blieben die Hamburgerinnen in ihren ersten drei EM-Spielen unbesiegt. Nun geht es gegen die Schweizerinnen Heidrich/Zumkehr um das Viertelfinale.

Laboureur/Sude sind nach einem klaren 2:0 (21:11, 21:11) gegen Camilla Nilsson/Tadva Yoken aus Schweden noch immer ohne Satzverlust. Bei den Männern haben Jonathan Erdmann und Interimspartner Clemens Wickler, der für den erkrankten Kay Matysik eingesprungen ist, nach zwei Siegen beste Chancen auf den Gruppensieg.

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