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Schwimm-WM 2015: Freiwasser-Team gewinnt Gold im Teamrennen

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Drittes Edelmetall  

Freiwasser-Team gewinnt auch ohne Lurz Gold

30.07.2015, 18:36 Uhr | sid

Schwimm-WM 2015: Freiwasser-Team gewinnt Gold im Teamrennen. Das deutsche Trio freut sich über die Gold-Medaille. (Quelle: dpa)

Das deutsche Trio freut sich über die Gold-Medaille. (Quelle: dpa)

Auch ohne Rekordweltmeister Thomas Lurz haben die deutschen Freiwasserschwimmer bei der WM in Kasan erneut Gold im Teamrennen über fünf Kilometer gewonnen. Europameisterin Isabelle Härle, 5-Kilometer-Vizeweltmeister Rob Muffels und Christian Reichert ließen nach zwei Runden in der Kasanka in 55:14,4 Minuten Brasilien und Europameister Niederlande hinter sich.

"Ich hatte nach der ersten sehr schnellen Runde ein bisschen Angst, ob ich das Tempo halten könnte", sagte Härle. Das deutsche Trio musste zwölf Minuten lang auf das offizielle Ergebnis warten. Die Brasilianer, die dreieinhalb Minuten hinter den DSV-Schwimmern gestartet waren, tauchten nach ihrem Anschlag zunächst nicht auf der Anzeigetafel auf.

Souveräner Sieg

Die Dreierteams waren erstmals mit nur 30 Sekunden Abstand in den Kampf gegen die Uhr gegangen, dadurch gab es bedeutend mehr Überholvorgänge. Das deutsche Team hatte zur Halbzeit bereits eine halbe Minute gegenüber dem Mitfavoriten Niederlande gutgemacht und lag schon nach der ersten Runde vorne. "Wir haben schon mit einer Medaille spekuliert. Dass es Gold wird, ist ein Hammer-Ding. Sie haben das Ding optimal gerockt", sagte Freiwasser-Bundestrainer Stefan Lurz.

Es war das dritte Edelmetall für den Deutschen Schwimm-Verband (DSV). Vor zwei Jahren in Barcelona waren Härle und Reichert zusammen mit dem inzwischen zurückgetretenen Lurz Weltmeister geworden.

Hausding trotz ausgerissener Zehennägel im Finale

Patrick Hausding hat trotz ausgerissener Zehennägel das WM-Finale vom Drei-Meter-Brett erreicht und den Wasserspringern damit einen Olympia-Quotenplatz gesichert. Hausding war beim Einspringen vom Brett abgerutscht und konnte nicht wie gewohnt anlaufen - trotzdem reichte es als Halbfinal-Achter für das Finale. "Da muss man als Soldat die Zähne zusammenbeißen. Aus den schlechten Anläufen habe ich noch das Beste gemacht", sagte er gequält lächelnd und den linken Fuß dick verbunden.

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