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Formel 1 droht in Spa ein Chaosstart

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Elektronische Hilfen fallen weg  

"Fehler können passieren": Formel 1 droht in Spa ein Chaosstart

31.07.2015, 11:19 Uhr | t-online.de

Formel 1 droht in Spa ein Chaosstart. Start in Spa 2014: Ob diesmal auch alles glatt geht, haben die Fahrer mehr denn je selbst in der Hand.

Start in Spa 2014: Ob diesmal auch alles glatt geht, haben die Fahrer mehr denn je selbst in der Hand.

Die Formel 1 will wieder spannender und spektakulärer werden und hat erste Veränderungen auf den Weg gebracht. Beim nächsten Rennen am 23. August in Spa fallen die elektronischen Starthilfen für die Fahrer weg. Das Prozedere, wenn die Ampel auf Grün springt, wird damit wieder mehr in der Hand der Piloten liegen. Zudem wird der Funk zwischen Fahrer und Box in der Einführungsrunde deutlich eingeschränkt. Doch was heißt das genau?

Die Fahrer sind unterschiedlicher Meinung. Gerade die Minuten vor dem Start waren bisher wichtig, weil die Piloten in der Zeit viele Informationen, beispielsweise über Reifen- und Bremstemperaturen, erhalten hatten. "Das wird jetzt alles gestoppt und ich muss alles selber machen. Das ist eine große Änderung, in die man sich reinarbeiten und an die man sich gewöhnen muss. Da können auch Fehler passieren", wird Nico Rosberg von "motorsport-total.com" zitiert. Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen stimmt zu: "Es wird komplizierter werden".

Mit komplizierter meint Räikkönen sicher auch die Kupplungseinstellung beim Start. Diese darf nicht mehr verändert werden, wenn der Fahrer die Box verlassen hat. Früher errechnete die Elektronik bei Übungsstars den optimalen Grip. Nun müssen die Piloten wieder selber ein Gefühl dafür bekommen, wie schnell sie die Kupplung kommen lassen. "Das Auto ist nicht dafür konzipiert, den Start so durchzuführen", gibt Lotus-Fahrer Pastor Maldonado zu bedenken.

Hamilton übt im Simulator

Wesentlich entspannter blickt Felipe Massa dem Rennen in Spa entgegen. "Ich hatte immer großartige Starts. Ich denke nicht, dass sich viel ändern wird. Man hat zwar weniger Informationen, aber die Abläufe sind immer noch die gleichen", sagt der Williams-Pilot. Lewis Hamilton übte bereits vorsichtshalber im Simulator. "Es scheint kein Problem zu sein", erklärt der Weltmeister.

Hamilton und Rosberg sind gewarnt. Nach zwei verpatzten Starts bei den Rennen in England und Ungarn nimmt Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda seine Piloten in die Pflicht. "Es kann nicht, dass wir zweimal hintereinander nicht so gut wegkommen. Das darf nicht passieren."

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