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2. Bundesliga: Kaiserslautern und Bielefeld ohne Sieg

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FCN gelingt Befreiungsschlag  

Kaiserslautern kann im Heimspiel nicht nachlegen

01.08.2015, 09:21 Uhr | sid, t-online.de

2. Bundesliga: Kaiserslautern und Bielefeld ohne Sieg. Daniel Halfar (li.) vom 1. FC Kaiserslautern muss sich gegen Braunschweigs Jan Hochscheidt behaupten. (Quelle: imago/Eibner)

Daniel Halfar (li.) vom 1. FC Kaiserslautern muss sich gegen Braunschweigs Jan Hochscheidt behaupten. (Quelle: Eibner/imago)

Nach dem gelungenen Saisonauftakt in der 2. Bundesliga hat der 1. FC Kaiserslautern im Heimspiel nicht nachlegen können. Im Duell der Aufstiegsaspiranten gegen Eintracht Braunschweig kamen die Roten Teufel nicht über ein 0:0 hinaus. Ein Erfolgserlebnis in seinen Chaostagen feierte dagegen der 1. FC Nürnberg beim 3:2 (2:1) gegen den 1. FC Heidenheim. Keine Treffer sah die Partie Arminia Bielefeld gegen FSV Frankfurt.

Der FCK erhielt nach dem überzeugenden 3:1-Auswärtssieg bei Aufsteiger MSV Duisburg einen ersten kleinen Dämpfer. In einem sehr intensiven und zweikampfbetonten Spiel hatten die Lauterer zwar die Mehrzahl der Chancen. Doch Braunschweig hielt vor 33.036 Zuschauern zumindest mit großem Engagement dagegen.

Mit zunehmender Dauer ließ der FCK immer mehr nach und die Löwen hätten durch Jan Hochscheidt (60. Minute) und Orhan Ademi (78.) ebenfalls in Führung gehen können.

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Polak führt Nürnberg zum Sieg

Der Club landete indes einen sportlichen Befreiungsschlag und vermied einen weiteren Tiefschlag. Vier Tage nach dem 3:6-Debakel beim SC Freiburg zum Auftakt und einen Tag nach der verkündeten Trennung von Sportvorstand Martin Bader siegte der Club dank Jan Polak. Der Tscheche erlöste die Franken mit dem späten Siegtreffer (87.).

Zuvor schien Smail Morabit (59.) vor 24.825 Zuschauern in Nürnberg die Hoffnung der Franken auf einen befreienden Sieg zerstört zu haben. Der Franzose schien auf der rechten Angriffsseite gestoppt, als er aus ungünstigem Winkel einen Heber zum 2:2 ansetzte. Club-Torhüter Thorsten Kirschbaum streckte sich vergeblich.

Danny Blum war zuvor der überragende Nürnberger gewesen. Der Stürmer erzielte das 1:0 und erzwang das Eigentor von Robert Leipertz (41.) zum 2:1. Blum hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt und kurz vor dem Tor nach innen gepasst. Hinter Leipertz, der in der 17. Minute zum Ausgleich getroffen hatte, wartete Alessandro Schöpf einschussbereit.

Turbulenter Wiederbeginn auf der Alm

Aufsteiger Bielefeld wartet dagegen weiter auf seinen ersten Sieg. Dem 0:0 beim FC St. Pauli ließ die Mannschaft von Trainer Norbert Meier ein weiteres torloses Remis gegen Frankfurt folgen. Die Hessen hatten zum Auftakt 0:1 gegen RB Leipzig verloren. Die Arminia war vor 17.207 Zuschauern zunächst das bessere von zwei schwachen Teams. Ihre spielerische Überlegenheit münzten die Ostwestfalen aber nicht in Torerfolge um.

Die zweite Halbzeit begann turbulent, in zehn Minuten sorgten beide Mannschaften für mehr Unterhaltung als im gesamten ersten Durchgang. Zunächst hämmerte FSV-Verteidiger Lukas Gugganig einen Freistoß an den Pfosten (50.), dann scheiterte Bielefelds Christian Müller nur knapp (55.).

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