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Schwimmen: Weltrekordjagd - Britta Steffen "nicht überrascht"

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Schwimm-WM 2015  

Weltrekordjagd - Britta Steffen "nicht überrascht"

07.08.2015, 08:15 Uhr | dpa

Schwimmen: Weltrekordjagd - Britta Steffen "nicht überrascht". Britta Steffen ist nicht überrascht, "dass die Weltrekorde wieder purzeln.

Britta Steffen ist nicht überrascht, "dass die Weltrekorde wieder purzeln." Foto (2010): Marius Becker Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Kasan (dpa) - Die Weltrekorde fallen jetzt wieder reihenweise. Nach 43 Bestmarken bei der Rekord-WM in Rom zu Zeiten von Hightechanzügen ging es nach der Rückkehr zur Badehose erst einmal langsamer zur Sache.

Ryan Lochte und Sun Yang schlugen in Shanghai 2011 zu, bei der WM in Barcelona gab es sechs Weltrekorde. Bei den Titelkämpfen in Kasan steht die Zahl vor den letzten drei Finaltagen schon bei zehn. Deutsche Weltrekordhalter auf der Langbahn gibt es noch zwei: Britta Steffen und Paul Biedermann.

Bis der Weltrekord von Biedermann über die 200 Meter Freistil von 1:42,00 Minuten geknackt werde, würde es "noch lange dauern", sagte der deutsche Chefbundestrainer Henning Lambertz. Auftrieb durch den Anzug gepaart mit der Kraft von Biedermann seien ein Riesenvorteil gewesen. "Bei den Brustschwimmern scheint es dagegen so zu sein, dass der Anzug nicht so viel gebracht hat, zumindest nicht in der Breite. Ich glaube, dass das im Freistilschwimmen eine größere Rolle gespielt hat."

Steffen, die die Weltrekorde über 50 und 100 Meter Freistil innehat und nach der WM 2013 zurücktrat, kann sich die gestiegene Zahl erklären. "Die Entwicklung hat ja nie angehalten, von daher bin ich nicht überrascht, dass die Weltrekorde wieder purzeln", erklärte die Doppel-Weltmeisterin von 2009 im ZDF-Morgenmagazin. "Die Trainingswissenschaft legt zu, wir haben echt viele, die Talent haben und hart arbeiten, und auch die Schwimmanzüge werden wieder weiterentwickelt."

Für die Schwimmer bringen die Weltrekorde auch finanziell Einiges. Der Weltverband hat eine Weltrekordprämie von 30 000 Dollar (rund 27 500 Euro) pro Bestzeit ausgelobt.

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