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NFL: Teamkamerad bricht Jets-Quarterback Geno Smith bei Prügelei den Kiefer

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Bei Kabinenprügelei  

Teamkamerad bricht NFL-Quarterback den Kiefer

12.08.2015, 08:47 Uhr | t-online.de

NFL: Teamkamerad bricht Jets-Quarterback Geno Smith bei Prügelei den Kiefer. Vorerst außer Gefecht: Jets-Quarterback Geno Smith. (Quelle: imago/Zuma Press)

Vorerst außer Gefecht: Jets-Quarterback Geno Smith. (Quelle: imago/Zuma Press)

Beim Football geht es brutal zu. Aber nicht nur auf dem Spielfeld. So sorgt ein Zwischenfall in der Kabine der New York Jets aktuell für Schlagzeilen. Dabei versetzte Abwehrspieler IK Enemkpali seinem Quarterback Geno Smith einen derart heftigen Faustschlag, dass der Spielmacher des Teams aus der National Football League (NFL) einen zweifachen Kieferbruch erlitt. Der Schlagabtausch hat für beide Spieler folgen.

Während Enemkpali umgehend von den Jets entlassen wurde, muss Smith operiert werden und wird seinem Team bis zu zehn Wochen fehlen. Entsprechend angefressen war New Yorks Trainer Todd Bowles nach der Prügelei, bei der sein Spielmacher schwer getroffen zu Boden gegangen war.

Es geht um 600 Dollar

"Das war absolut kindisch. Das war eine Sache, die einfach nicht zu tolerieren ist", sagte Bowles verärgert. Für den Coach ist der Verlust seines Quarterbacks ein herber Dämpfer - Smith sollte die Jets zurück in die Erfolgsspur führen. Zumindest gab dieser sich kämpferisch. "Ich will so schnell wie möglich zurück und für die Jets da sein", teilte der verletzte Profi mit.

Grund für die Auseinandersetzung der beiden Footballer soll laut US-Medien eine nicht beglichene Rechnung über 600 Dollar sein. Enemkpali hatte Smith, der in dieser Saison 1,5 Millionen Dollar verdient, zu seinem Football-Camp in seinem Heimatstaat Texas eingeladen und dem Teamkameraden den Flug bezahlt. Doch der Quarterback tauchte nie auf, weshalb der Abwehrspieler nun sein Geld zurückforderte.

Schon der zweite Vorfall

Enemkpali zeigte mittlerweile Reue für seinen Ausraster. "Ich bedaure mein Verhalten und entschuldige mich dafür. Es war niemals meine Intention irgendjemanden zu verletzen", sagte der Abwehrspieler, der mittlerweile einen Vertrag bei den Buffalo Bills unterschrieben hat.

Zudem könnte ihm ein juristisches Nachspiel drohen, sollten Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden aufgenommen werden. Im US-Staat New Jersey, wo sich der Zwischenfall ereignete, bedarf es weder Anzeige noch Zusammenarbeit des Opfers, um zu ermitteln. Enemkpali ist zudem kein unbeschriebenes Blatt. Zu College-Zeiten hatte er 2011 einen Polizisten geschlagen, woraufhin er verhaftet und gesperrt worden war.

Für die Jets ist es unterdessen der zweite Zwischenfall binnen weniger Wochen, bei dem sich ein Spieler daneben benommen hat. Ende Juli war Abwehrmann Sheldon Richardson mit einem Bentley mit Tempo 230 durch St. Louis gerast. Auf dem Rücksitz des Wagens waren eine geladene Waffe und ein Zwölfjähriger. Zudem leistete der NFL-Profi, der sich im Oktober vor Gericht verantworten muss, bei seiner Festnahme Widerstand

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