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0:5-Pleite beim FC Bayern beendet "Horror-Woche" des HSV

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"Haben eine Riesenarbeit vor uns"  

"Horror-Woche" des HSV nimmt unrühmliches Ende

15.08.2015, 10:42 Uhr | t-online.de

0:5-Pleite beim FC Bayern beendet "Horror-Woche" des HSV. Hamburgs Spieler waren nach der deutlichen Pleite beim FC Bayern restlos bedient. (Quelle: dpa)

Hamburgs Spieler waren nach der deutlichen Pleite beim FC Bayern restlos bedient. (Quelle: dpa)

Beim Hamburger SV schrillen schon wieder alle Alarmglocken: Wenige Tage, nachdem die Hanseaten sich im DFB-Pokal bei Viertligist Carl-Zeiss Jena (2:3 n.V.) blamiert haben, setzte es zum Auftakt der 53. Bundesliga-Saison eine deutliche 0:5-Pleite beim FC Bayern München. Damit wurde eine echte "Horror-Woche" im negativen Sinne gekrönt, die mit dem Pokal-Aus begann, mit der "Rucksack-Affäre" weiterging und nun mit einem Debakel endete.

"Wir haben das in der ersten Halbzeit noch gut gemacht. Irgendwann haben wir Fehler gemacht, dann war das Ergebnis nicht mehr zu halten", sagte Torwart René Adler nach der Klatsche bei den Bayern.

Adler: "Komme nicht so gerne nach München"

Der ehemalige Nationaltorhüter gehörte noch zu den besten Hamburgern und verhinderte eine höhere Niederlage. Nach der 0:8-Rekordniederlage zum Jahresbeginn wäre eine ähnlich hohe Pleite auch diesmal drin gewesen. In der Summe der letzten sechs Niederlagen beim FCB lautet das Torverhältnis nun 3:36 aus Sicht des Bundesliga-Dinos. "Ich komme nicht so gerne nach München", so Adler weiter.

Die Treffer für die in allen Belangen überlegenen Münchner erzielten Abwehrspieler Medhi Benatia (27. Minute, ), Angreifer Robert Lewandowski (52.), FCB-Star Thomas Müller (69./72.) sowie der starke Neuzugang Douglas Costa (87.).

Labbadia: "Haben Riesenarbeit vor uns"

Dementsprechend gefrustet war auch HSV-Trainer Bruno Labbadia, dessen Defensivtaktik nur in der ersten Halbzeit aufging. "Wir wissen, dass wir eine Riesenarbeit vor uns haben", sagte Labbadia. "Wir müssen das Spiel als Lerneffekt sehen. Auch, wenn es weh tut."

"Das härteste Spiel der Saison"

Seine Spieler stießen ins gleiche Horn. "Wenn man die ersten zwei Pflichtspiele verliert, kann man nicht von einem gelungenen Saisonstart sprechen", sagte Stürmer Sven Schipplock. Für den schwedischen Neuzugang Albin Ekdal war die Partie beim FCB "das härteste Spiel der Saison".

Rechtsverteidiger Dennis Diekmeier war indes bestrebt, "das Positive mitzunehmen". Angesichts von 72 Prozent Ballbesitz für den FCB, 23:5 Torschüssen und nur 43 Prozent gewonnenen Zweikämpfen aus HSV-Sicht dürfte dies allerdings schwer fallen.

So war man bei den Hanseaten nach einer echten Horror-Woche bestrebt, den Blick auf die nächste Aufgabe zu richten. "Bei uns zuhause ist es in der nächsten Woche ein neues Spiel und Stuttgart ein neuer Gegner. Darauf konzentrieren wir uns jetzt", sagte Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Innenverteidiger Johan Djorou konstatierte: "Bayern darf nicht der Maßstab sein. Für uns heißt es weiter hart arbeiten und es nächste Woche besser zu machen."

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