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Totilas-Mitbesitzer Paul Schockemöhle erwägt Karriereende

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Nach erneuter Verletzung  

Totilas-Mitbesitzer Schockemöhle: "Nicht gut, wenn er zurückkehrt"

18.08.2015, 09:43 Uhr | dpa, sid

Totilas-Mitbesitzer Paul Schockemöhle erwägt Karriereende. Reiter Matthias Rath auf Totilas. (Quelle: dpa)

Reiter Matthias Rath auf Totilas. (Quelle: dpa)

Nach der erneuten Verletzung des Millionenpferds Totilas hat sich Mitbesitzer Paul Schockemöhle für ein Karriereende des einstigen Wunderhengstes ausgesprochen. "Ich bin derzeit der Meinung, dass es nicht gut wäre, wenn er zurückkehrt. Ein neuer Anlauf wird immer schwieriger. Das Karriereende ist nicht abwegig", sagte der 70-Jährige der "Bild"-Zeitung.

Schockemöhle betonte allerdings, dass grundsätzlich "die Familie Rath/Linsenhoff für den Sport zuständig" sei. Er würde sich aber nicht wehren, wenn Totilas "nicht mehr in den Sport" gebracht würde. Es mache keinen Sinn, "zurückzukommen, um dann nur Fünfter zu werden. Damit ist niemanden geholfen".

Schockemöhle hatte den inzwischen 15 Jahre alten Rappen 2010 für etwa zehn Millionen Euro gekauft. Seitdem ritt Matthias Rath das teuerste Dressur-Pferd der Welt. Seine Stiefmutter Ann-Kathrin Linsenhoff ist die zweite Besitzerin. Die Zeit war durch etliche Verletzungen und Ausfällen geprägt. Der erhoffte sportliche Erfolg mit dem einst als Wunderpferd verklärten Rappen blieb aus.

Bundestrainerin glaubt nicht wirklich an Comeback

Totilas war bei der Dressur-EM in Aachen wegen eines Knochenödems im Kronbein der linken Hinterhand ausgeschieden. Auch Bundestrainerin Monica Theodorescu hatte über ein mögliches Comeback gesagt: "Ehrlich gesagt, das wird ganz schwer."

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