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Formel 1: Sebastian Vettel fordert Tempo statt Spritsparen

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"Nicht ganz so lustig"  

Vettel fordert Tempo statt Spritsparen

18.08.2015, 09:30 Uhr | t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel fordert Tempo statt Spritsparen. Sebastian Vettel vermisst zuweilen den Fahrspaß in den Formel-1-Rennen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Sebastian Vettel vermisst zuweilen den Fahrspaß in den Formel-1-Rennen. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Die Diskussionen um Rohstoff-Knappheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit machen auch vor der Formel 1 nicht Halt. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hält jedoch nichts davon, zugunsten des Verbrauchs früher den Fuß vom Gas zu nehmen. "Ich bin Sportsmann und meiner Meinung nach sollte es in der Formel 1 darum gehen, wer so ein Auto am schnellsten bewegen kann", sagte der vierfache Weltmeister der "Auto Bild motorsport" und fügte an: "Nicht, wer am besten Benzin spart."

Doch genau dazu ist Vettel häufig gezwungen. Mit der sogenannten "Lift and Coast"-Technik" muss der Heppenheimer auf eine effiziente Weise schnell fahren und trotzdem Sprit sparen. Das Problem dabei: Der Fahrer muss weit unter dem theoretischen Performance-Level in die Kurve rollen und einen möglichen Zeitverlust hinnehmen. "Das ist nicht ganz so lustig wie bis zum letzten Moment voll auf dem Gas zu stehen", sagte Vettel, bei dem der Fahrspaß offenbar unter der wirtschaftlichen Fahrweise zu leiden scheint.

Hybrid-Motor kommt für Vettel nicht infrage

Privat achtet der 28-Jährige aber sehr wohl auf den Verbrauch und die Preise an den Tankstellen. "Das Schlimme ist: Man kann sie sich ja nicht aussuchen. Ich sehne mich ein bisschen nach den Zahlen, als ich meinen Führerschein gemacht habe", so Vettel. Als Fahrneuling musste er rund 1,10 Euro für den Liter Super berappen.

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Ein Hybrid-Motor kommt für den "gemütlich fahrenden" Vettel trotz der Ersparnisse aber dennoch nicht infrage. Er genießt auf seinen Spritztouren lieber den Sound und das Gefühl eines Verbrennungsmotors: "Das ist viel schöner, wenn er noch ordentlich klingt."

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