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Großer Preis von Belgien: Alonso und Button werden ans Ende strafversetzt

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Bewusst Strafe in Kauf genommen  

Alonso und Button werden ans Ende strafversetzt

21.08.2015, 17:46 Uhr | t-online.de, dpa

Großer Preis von Belgien: Alonso und Button werden ans Ende strafversetzt. Fernando Alonso (li.) und Jenson Button dürfte ihre Zurückversetzung in Spa nicht sonderlich beeindrucken. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Fernando Alonso (li.) und Jenson Button dürfte ihre Zurückversetzung in Spa nicht sonderlich beeindrucken. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Die Strafen nahm McLaren bewusst in Kauf: Fernando Alonso und Jenson Button werden beim großen Preis von Belgien (am Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) von ganz hinten ins Rennen gehen. Die Rennkommissare ahndeten zahlreiche Verstöße des Teams gegen die Regeln.

Offiziell wird Alonso sogar um 30 Positionen nach hinten gestuft, Button um 25. Alonso setzt in Spa bereits seinen siebten Honda-Motor in dieser Saison ein. Erlaubt sind eigentlich nur vier. Doch da der japanische Hersteller dieses Jahr neu in der Formel 1 ist, bekam er vor der Saison einen mehr zugestanden. Zusätzlich bekam Alonso noch viermal fünf Plätze aufgebrummt, weil Teile an dem Antriebsaggregat verändert wurden.

Button wurde für den achten Turbolader in dieser Saison mit zehn Plätzen weiter hinten bedacht, dazu kommen bei ihm drei Fünf-Platz-Bestrafungen für Komponenten-Wechsel. Da aber nur 20 Wagen an den Start gehen, werden sich die McLaren in der Startaufstellung auf den Positionen 19 und 20 wiederfinden.

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Redakteur Patrick Rutishauser ist für t-online.de in Spa an der Rennstrecke. Video

Bereits in Österreich strafversetzt

"Weiter hinten als hinten geht nicht. Wir nehmen die Strafe auf einer Strecke, auf der wir uns nicht so viel ausrechnen können wie in Ungarn oder Singapur", begründete Technikdirektor Eric Boullier gegenüber "Auto, Motor und Sport" das unerlaubte technische Manöver.

Bereits beim Rennen in Österreich hatten die bedien Fahrer jeweils eine Bestrafung von 25 Plätzen kassiert. Da diese in der Startaufstellung auch dort nur teilumgesetzt werden konnten, hätten beide Fahrer im Rennen auch noch Zeitstrafen kassiert. Doch beide Fahrer konnten das Rennen nicht beenden.

Zudem muss Toro-Rosso-Pilot Max Verstappen wegen eines unerlaubten Motorenwechsels um zehn Plätze strafversetzt. Lotus-Fahrer Romain Grosjean wird für einen regelwidrigen Getriebetausch fünf Ränge weiter hinten starten.

Mittlerweile hat der Automobilweltverband FIA die Regeln geändert. Es erfolgt nur noch die Zurückstufung, eine Umrechnung der nicht mehr weiter möglichen Zurückstufung in Zeitstrafen gibt es nicht mehr.

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