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Heimpleite gegen Freiburg  

2. Liga: Düsseldorf - der Fehlstart ist perfekt

22.08.2015, 14:49 Uhr

2. Liga: Düsseldorf - der Fehlstart ist perfekt. Reine Kopfsache: In Düsseldorf stehen sich mit der Fortuna und dem SC Freiburg zwei ehemalige Erstligisten gegenüber. (Quelle: dpa)

Reine Kopfsache: In Düsseldorf stehen sich mit der Fortuna und dem SC Freiburg zwei ehemalige Erstligisten gegenüber. (Quelle: dpa)

In den Startlöchern hängengeblieben. Fortuna Düsseldorf kassiert am 4. Spieltag der 2. Bundesliga durch ein 1:2 (1:2) zuhause gegen den SC Freiburg bereits die dritte Niederlage und bleibt als Vorletzter der Tabelle weit hinter den Erwartungen.

Dagegen springen die Gäste aus dem Breisgau auf den zweiten Rang und schließen nach Punkten zum Spitzenreiter VfL Bochum auf, der erst Sonntag gegen den 1. FC Nürnberg gefordert ist. In der zweiten Partie des Tages gewann der Karlsruher SC mit 2:0 (1:0) gegen den MSV Duisburg.

Sararer vergibt den Ausgleich

Nachdem Düsseldorf zunächst das agilere Team war, kamen die Gäste immer besser ins Spiel. Die Folge war die Freiburger Führung durch Vincenzo Grifo (33.). Doch lange konnte sich der SC nicht über das 1:0 freuen. Nach einem verunglückten Eckball stürmte Mathis Bolly über das halbe Feld und schoss überlegt zum Ausgleich der Gastgeber ein (37.).

Aber auch den Fortunen verging die Laune schnell: Nicolas Höfler (39.) schoss die Gäste nur zwei Minuten später wieder nach vorne. In der zweiten Hälfte vergab die Fortuna einige Chancen. Die beste ergab sich durch einen Foulelfmeter, bei dem Sercan Sararer an SC-Keeper Alexander Schwolow scheiterte.

KSC setzt Aufwärtstrend fort

Nach dem verpassten Bundesliga-Aufstieg kommt der Karlsruher SC langsam wieder in Fahrt. Die Badener feierten mit dem 2:0 gegen den MSV Duisburg den zweiten Sieg in Serie und rückten in der Tabelle ein gutes Stück nach oben auf Platz sieben. Dagegen ist der Aufsteiger von der Wedau mit erst einem Zähler weiter Schlusslicht.

Die engagierten Karlsruher mussten allerdings lange warten, ehe der Bann gebrochen war. Erwin Hoffer (45.) gelang kurz vor dem Pausenpfiff die verdiente Führung für den KSC. Auch nach der Pause waren die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft. Manuel Gulde machte mit dem zweiten KSC-Treffer zehn Minuten nach der Pause alles klar.

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