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Hockey: Fürste "liebt" die Duelle mit Oranje - Lob für Jacobi

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Hockey  

Fürste "liebt" die Duelle mit Oranje - Lob für Jacobi

28.08.2015, 11:47 Uhr | dpa

Hockey: Fürste "liebt" die Duelle mit Oranje - Lob für Jacobi. Nicolas Jacobi pariert einen Schuss des Engländers Sam Ward.

Nicolas Jacobi pariert einen Schuss des Engländers Sam Ward. Foto: Hannah Mckay. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Deutschlands Hockey-Herren haben mit dem Erzrivalen aus den Niederlanden noch ein Hühnchen zu rupfen. Denn es war das Oranje-Team, das den erfolgsverwöhnten Spielern des Olympiasiegers vor der Europameisterschaft eine deftige Schlappe zugefügt hatte.

1:5 hieß es am 5. August bei der EM-Generalprobe in Düsseldorf. An diesem Samstag (17.30 Uhr) wollen Moritz Fürste & Co. im Londoner EM-Endspiel die Sieger sein. "Wir lieben die Spiele gegen die Niederlande. Schauen wir mal, wie es am Samstag läuft", sagte der Star-Spieler des Uhlenhorster HC Hamburg über das Traumfinale.

"Wir hatten in den letzten Jahren eine Reihe ganz wichtiger Spiele gegen sie, von denen wir viele gewinnen konnten", ergänzte Fürste im Wissen um die Erfolgsserie gegen die Auswahl aus dem Nachbarland in der jüngeren Vergangenheit. Motto: Wenn es um etwas ging, gewann fast immer Deutschland! Im EM-Finale 2011 mit 4:2, im EM-Halbfinale 2013 mit 5:3. Besonders krass verlief das Olympia-Turnier 2012 in London: Dort verloren die Deutschen das (bedeutungslose) Gruppenspiel 1:3, gewannen aber sechs Tage später das Olympia-Finale mit 2:1 und holten damit zum zweiten Mal nacheinander die Goldmedaille.

An der Stätte dieses Olympia-Triumphs soll nun der dritte EM-Titel in Serie und der neunte insgesamt für die DHB-Herren eingefahren werden. "Wie vor drei Jahren wollen wir in London gegen die Holländer wieder als Sieger vom Platz gehen", betonte Martin Häner, wie Fürste einer von insgesamt vier Kapitänen im London-Kader.

Wie im Halbfinale gegen England, das Deutschland am Donnerstagabend im Penaltyschießen 3:2 gewann, wird es auch gegen Oranje wieder auf Nicolas Jacobi ankommen. Der Torwart aus Hamburg blieb im Nervenkrimi cool und wurde zweimal zum Penalty-Killer. Ein weiterer Versuch der Briten landete am Pfosten, weil der 28-Jährige erst lange stehen blieb, sich dann ganz lang machte und so letztlich unüberwindbar war.

"Ich kenne ihn ja schon lange und besser als viele", sagte Fürste über seinen Teamkollegen vom UHC Hamburg. "Er ist bei uns (in der DHB-Auswahl) jetzt in einer ganz wichtigen Rolle angekommen, in der er Spiele für uns gewinnt und ein unglaublich sicherer Rückhalt ist", lobte der Welthockey-Spieler von 2012 seinen Mitspieler.

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