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Triathlon  

WM: Triathletin Knapp in Edmonton stark - Männer schwach

07.09.2015, 08:59 Uhr | dpa

Triathlon - WM: Triathletin Knapp in Edmonton stark - Männer schwach. Anja Knapp erreichte beim WM-Rennen in Edmonton Rang fünf.

Anja Knapp erreichte beim WM-Rennen in Edmonton Rang fünf. Foto: Markus Scholz. (Quelle: dpa)

Edmonton (dpa) - Anja Knapp hat im vorletzten Rennen der WM-Serie für den einzigen Lichtblick im Team der Deutschen Triathlon Union gesorgt. Mit Platz fünf erreichte die 26-Jährige aus Dettingen am Sonntag im kanadischen Edmonton die beste WM-Platzierung in ihrer bisherigen Karriere.

Knapp hatte erst im Juli beim Rennen in Hamburg nach langer Verletzungspause ihren Saisoneinstand gegeben. Die deutschen Männer kamen in Edmonton nicht unter die ersten 25.

"Das war natürlich eine Superleistung von Anja", lobte Bundestrainer Dan Lorang. Ebenso war er mit seinen anderen Triathletinnen zufrieden: "Auch das Team-Resultat mit drei Top-15-Rängen kann sich bei diesen Bedingungen sicher sehen lassen." Rebecca Robisch wurde Zwölfte, Junioren-Weltmeisterin Laura Lindemann kam auf Rang 14. Nur die ehemalige Vize-Weltmeisterin Anne Haug lag mit Rang 29 etwas zurück. "Die Kälte war ein mitentscheidender Faktor, und die hat vor allem Anne Haug schlecht verkraftet", meinte Lorang.

Bei Regen und gerade einmal sieben Grad siegte die Britin Vicky Holland nach 750 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Radfahren und fünf Kilometern Laufen. Die besten US-Amerikanerinnen waren allerdings nicht am Start. Die Gesamt-Führende und Titelverteidigerin Gwen Jorgensen konzentriert sich auf das WM-Finale in zwei Wochen in Chicago. Beste im Klassement ist Rebecca Robisch als Zehnte.

Die deutschen Triathlon-Männer kamen mit den widrigen Bedingungen in Edmonton gar nicht zurecht. Auf der Sprintdistanz war Gregor Buchholz als 26. noch bester DTU-Starter. Justus Nieschlag wurde nur 45., Jonathan Zipf gab bei seinem Comeback nach langer Verletzungspause auf der Laufstrecke wegen Unterkühlung auf.

Sieger wurde der Südafrikaner Richard Murray vor den Spaniern Javier Gomez und Mario Mola. Nach neun Saisonrennen hat Gomez vor dem Finale in Chicago als Erster der Gesamtwertung beste Chancen, seinen Titel erfolgreich zu verteidigen. Sein Landsmann Mola ist sein schärfster Verfolger. Bester Deutscher ist Justus Nieschlag auf Platz 22.

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