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Red Bull angeblich auf Motorensuche: Mercedes sagt ab

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Nach angeblicher Renault-Trennung  

Red Bull auf Motorensuche: Mercedes sagt ab

08.09.2015, 11:19 Uhr | t-online.de

Red Bull angeblich auf Motorensuche: Mercedes sagt ab. Vom Spitzenteam ins Mittelmaß abgerutscht: Red Bull hat diese Saison erst zwei Podestplätze auf dem Konto. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Vom Spitzenteam ins Mittelmaß abgerutscht: Red Bull hat diese Saison erst zwei Podestplätze auf dem Konto. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Nach der angeblichen Trennung von Renault gestaltet sich die Suche für Red Bull nach einem neuen Motorenlieferanten offenbar schwierig. Mercedes soll dem ehemaligen Weltmeister-Team abgesagt haben, schreibt "motorsport-total.com".

Das Fachportal hatte zuletzt berichtet, dass Red Bull trotz eines Vertrages bis 2016 in der nächsten Saison nicht mehr mit Renault-Antrieben fahren will. Die seit neun Jahren bestehende Partnerschaft gilt schon länger als zerrüttet, weil die Österreicher mit dem Hybridmotor der Franzosen einfach nicht in die Gänge kommen. Das Aggregat liefert nicht nur weniger Leistung als das von Mercedes, es ist zudem auch noch unzuverlässig - und Besserung ist nicht in Sicht.

"Das brauchen wir nicht"

Doch Mercedes will Red Bull nicht aus der Patsche helfen. Wie es heißt, hat Daimler-Chef Dieter Zetsche die Gespräche mit dem Rennstall während des Monza-Rennen für beendet erklärt. Man wolle Red Bull nicht als starken Gegner aufbauen.

Diese Meinung vertritt auch Silberpfeil-Starpilot Lewis Hamilton: "Red Bull ist ein großartiges Team, aber es wäre, als wenn wir Ferrari unseren Motor geben würden. Das brauchen wir nicht. Wir sind momentan gut aufgestellt", sagte der Weltmeister.

Zweite Ehe mit Ferrari?

Für Red Bull bleibt jetzt nur noch Ferrari als letzte Option. Teamchef Maurizio Arrivabene soll zumindest offen für eine Kooperation sein, die es in der Formel 1 schon einmal gab. Die Saison 2006 bestritt Red Bull mit einem Ferrari-Motor im Heck. Zwischen 2007 und 2013 war das Schwester-Team Toro Rosso mit dem Aggregat der Italiener unterwegs.

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