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2. Bundesliga: SC Freiburg gewinnt beim 1. FC Kaiserslautern

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Bochums Serie gerissen  

Freiburg schlägt Lautern und klopft ganz oben an

11.09.2015, 20:12 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: SC Freiburg gewinnt beim 1. FC Kaiserslautern . Nils Petersen (li.) im Zweikampf mit Chris Löwe (Quelle: dpa)

Nils Petersen (li.) im Zweikampf mit Chris Löwe (Quelle: dpa)

Der SC Freiburg rückt in der 2. Bundesliga näher an Tabellenführer VfL Bochum heran. Der Bundesliga-Absteiger gewann am sechsten Spieltag mit 2:0 (0:0) beim 1. FC Kaiserslautern. Die Bochumer gingen dagegen erstmals in dieser Saison nicht als Sieg vom Feld und mussten sich beim SV Sandhausen mit einem 1:1 (1:1) begnügen. Der VfL bleibt mit 16 Punkten trotzdem Erster, Freiburg hat einen Zähler weniger auf dem Konto.

RB Leipzig setzt sich in der Spitzengruppe fest. Die Sachsen ließen gegen den SC Paderborn nichts anbrennen und siegten mit 2:0 (2:0).

Abrashi bricht den Bann

Kaiserslautern und Freiburg lieferten sich vor dem Wechsel eine intensive Partie. Die Gäste waren offensiver, Torchancen gab es aber auf beiden Seiten kaum. Amir Abrashi sorgte dann in der 72. Minute für die Führung der Gäste. Vorausgegangen war eine tolle Vorarbeit von Karim Guede. Lautern antwortete mit wütenden Angriffen, der Ausgleich glückte aber nicht mehr. Stattdessen machte Nils Petersen in der 87. Minute den Auswärtssieg perfekt.

Den Bochumern glückte in Sandhausen ein Blitzstart. Felix Bastians sorgte bereits in der vierten Minute per Foulelfmeter für die Führung. Zuvor hatte SVS-Torhüter Marco Knaller VfL-Angreifer Simon Terrodde über den Haufen gerannt. Auch der Ausgleich durch Andre Wooten kurz vor der Pause (43.) fiel durch einen Strafstoß. Zuvor war Jakub Kosecki von Tim Hoogland zu Fall gebracht worden.

Leipzig nutzt Standards

Leipzig sorgte schon vor der Pause für die Vorentscheidung. Marcel Sabitzer (18.) im Anschluss an einen Eckball und Emil Forsberg (28.) mit einem Freistoß aus rund 22 Metern stellten die beruhigende Halbzeitführung her. Paderborn investierte nach dem Wechsel mehr, konnte die Gastgeber aber nicht mehr in Bedrängnis bringen.

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