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Migration: DOSB-Chef lobt Willkommens-Kultur gegenüber Flüchtlingen

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DOSB-Chef lobt Willkommens-Kultur gegenüber Flüchtlingen

12.09.2015, 09:09 Uhr | dpa

Migration: DOSB-Chef lobt Willkommens-Kultur gegenüber Flüchtlingen. Alfons Hörmann ist "fest überzeugt, dass das Signal eines weltoffenen Deutschlands positiv wahrgenommen wird.

Alfons Hörmann ist "fest überzeugt, dass das Signal eines weltoffenen Deutschlands positiv wahrgenommen wird." Foto: Christian Charisius. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - DOSB-Präsident Alfons Hörmann sieht im positiven Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland auch eine weitere Chance für die Olympia-Bewerbung Hamburgs.

"Bei der Entscheidung spielen natürlich harte Fakten wie Sport-Konzepte eine große Rolle. Aber es gibt weitere, weiche Faktoren", erklärte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes in einem Interview der "Bild"-Zeitung. Dazu gehöre auch, in welchem Umfeld und in welcher Stimmungslage die Spiele stattfinden würden. "Und da bin ich fest überzeugt, dass das Signal eines weltoffenen Deutschlands positiv wahrgenommen wird", sagte Hörmann.

Der DOSB hatte am 9. September die Bewerbung um die Spiele im Sommer 2024 an das Internationale Olympischen Komitee (IOC) geschickt. Am 29. November wird die Hamburger Bevölkerung in einem Referendum aber letztlich darüber entscheiden, ob ihre Stadt die Spiele ausrichten soll. In Kiel stimmen die Einwohner dann über die Segelwettbewerbe auf der Kieler Förde ab. Konkurrenten für Hamburg sind Budapest, Los Angeles, Paris und Rom.

"Ich bin fest überzeugt, dass die Willkommens-Kultur gegenüber den Flüchtlingen sich sehr gut ergänzt mit der Willkommens-Kultur bei einem Weltsportfest wie Olympischen und Paralympischen Spielen", sagte Hörmann in dem Interview. Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sei zudem so positiv, "dass wir das eine tun wollen und können, ohne das andere zu lassen".

Hörmann betonte mit Blick auf die Unterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen, dass es für den Sport selbstverständlich sei zu helfen. "Für eine Übergangszeit ist das zu akzeptieren. Aber wenn komplette Turnhallen dann den ganzen Winter wegfallen, kann das an der Sportbasis zum Thema werden", sagte der 55-Jährige.

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