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Hannovers Felipe ist der Pechvogel des Tages

13.09.2015, 15:05 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Hannovers Felipe ist der Pechvogel des Tages. Nach drei verursachten Gegentoren möchte Hannovers Felipe sich wohl in seinem Trikot verkriechen. (Quelle: imago/Thomas Bielefeld)

Nach drei verursachten Gegentoren möchte Hannovers Felipe sich wohl in seinem Trikot verkriechen. (Quelle: Thomas Bielefeld/imago)

Hannovers Felipe erwischte bei der 2:4-Niederlage der 96er gegen Borussia Dortmund einen rabenschwarzen Tag. Gleich drei Mal war der Innenverteidiger an einem Tor beteiligt- leider immer auf der falschen Seite. Zwei verursachte Elfmeter und ein Eigentor gingen auf das Konto des 28-Jährigen. Damit kann sich der Brasilianer nun als größten Pechvogel des Spieltags bezeichnen.

Felipe dürfte sich wie im falschen Film gefühlt haben. In der 35. Minute verursachte er einen Foulelfmeter, sein Handspiel in der 85. Minute hatte einen weiteren Strafstoß zur Folge. Dazwischen grätschte der Abwehrspieler in der 67. Minute eine Hereingabe ins eigene Tor. Nach Abpfiff verschwand der Südamerikaner schnell in den Katakomben und war für niemanden mehr zu sprechen.

Sein Abtauchen war nur zu verständlich. Immerhin ist Felipes Chaostag seit Beginn der Erfassung der Bundesliga-Daten beispiellos. Niemals zuvor gingen drei von vier Gegentoren eines Klubs auf die Kappe eines eigenen Spielers.

"Schwere Nacht vor sich"

Mitspieler und Coach leisteten anschließend Aufbauarbeit. "Ich war lange genug selbst Spieler und weiß, dass solche Tage möglich sind. Felipe hat eine schwere Nacht vor sich, danach nimmt er den Kopf wieder hoch", prophezeite Michael Frontzeck seinem Schützling. 96-Torwart Ron-Robert Zieler, der von den beiden Elfern besonders betroffen war sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Solche Dinge passieren im Fußball. Es gibt niemanden in der Mannschaft, der ihm nun den Kopf abreißt."

Einen möglichen Grund für Felipes unglückliches Auftreten sah Frontzeck in der späten Nominierung des Wuschelkopfs. "Es soll keine Entschuldigung sein, aber Felipe hatte von seinem Einsatz erst kurz vor dem Spiel erfahren." Knapp drei Stunden vor Anstoß war der Abwehrspieler über sein unerwartetes Saison-Debüt informiert worden. Christian Schulz war wegen Rückenproblemen kurzfristig ausgefallen.

Wieder in die Spur kommen

Felipe, der seit 2012 lediglich 15 Erstligapartien zu Buche stehen hat, konnte die Chance nicht nutzen. Das 16. Match muss er nun aber schnell abhaken, denn vielleicht bekommt er schon gegen Augsburg eine neue Möglichkeit sich zu beweisen.

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