Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Bundesliga: HSV siegt glücklich in Ingolstadt

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Spielbericht  

HSV siegt glücklich in Ingolstadt

22.09.2015, 21:58 Uhr

Bundesliga: HSV siegt glücklich in Ingolstadt. HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier (li.) und Ingolstadts Lukas Hinterseer im Laufduell. (Quelle: dpa)

HSV-Verteidiger Dennis Diekmeier (li.) und Ingolstadts Lukas Hinterseer im Laufduell. (Quelle: dpa)

Joker Michael Gregoritsch hat dem Hamburger SV den dritten Sieg in der Bundesliga beschert und dem tapferen Neuling FC Ingolstadt einen Dämpfer verpasst. Der Neuzugang aus Bochum erzielte drei Minuten vor Schluss den äußerst glücklichen 1:0 (0:0)-Siegtreffer per Freistoß. Die Hanseaten klettern mit zehn Punkten in der Tabelle weiter nach oben.

Die Ingolstädter blieben dagegen trotz bester Chancen auch in ihrem dritten Heimspiel ohne Sieg und Tor, stehen mit zehn Punkten aber trotzdem gut da.

Keine Torwart-Rotation beim FCI

Vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Sportpark setzte die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl bei Dauerregen auf ihre gewohnten Stärken Einsatz, Laufbereitschaft und Aggressivität. Damit bereiteten die Schanzer dem HSV gerade in der Anfangsphase große Probleme. Erst nach gut 20 Minuten brachten die Hanseaten mehr Ordnung ins Spiel, waren bei ihren Offensivbemühungen aber meist harmlos.

Nur einmal wurde es in der ersten Halbzeit für Ingolstadt brenzlig, als Nicolai Müller nach einem feinen Pass von Gojko Kacar FC-Schlussmann Ramazan Özcan fast umkurvt hatte, dieser beim Torabschluss aber wieder zur Stelle war (16.). Hasenhüttl hatte Özcan wieder das Vertrauen ausgesprochen und die ursprünglich angedachte Torhüter-Rotation mit dem Norweger Örjan Nyland außer Kraft gesetzt.

Leckie mit einer guten Chance

Auch beim HSV stand die Torhüter-Personalie im Mittelpunkt. Dabei erhielt Jaroslav Drobny erneut den Vorzug vor dem früheren Nationalkeeper Rene Adler. "Eine schwierige, unangenehme Entscheidung" sei dies, merkte HSV-Coach Bruno Labbadia an.

Wirklich geprüft wurde Drobny im ersten Durchgang nicht. Bei einem Schuss von Matthew Leckie aus halbrechter Position, der knapp neben das Tor ging, wäre der Tscheche wohl chancenlos gewesen (17.). Eine weitere gute Gelegenheit hatten die Oberbayern ausgelassen, als Stefan Lex bei einer 3:1-Situation HSV-Verteidiger Emir Spahic anschoss (11.).

Gregoritsch-Freistoß noch abgefälscht

Aufregung herrschte in der 50. Minute, als Drobny nach einem Schuss von Pascal Groß den Ball nur in die Mitte abwehren konnte und Dennis Diekmeier anschließend beim Klärungsversuch Alfredo Morales am Kopf traf. Der Elfmeterpfiff blieb jedoch aus. Und auch sieben Minuten später fühlte sich der FCI benachteiligt, als ein Tor von Lukas Hinterseer nicht gegeben wurde. Morales hatte sich zuvor gegen Matthias Ostrzolek aufgestützt.

Spätestens als Lex frei vor Drobny scheiterte (62.), war das 0:0 für den HSV alles andere als verdient. Labbadia dürfte mit den Offensivbemühungen kaum zufrieden gewesen sein. Bis zur 75. Minute musste der HSV-Coach auf die zweite Torchance warten, als Relegations-Held Marcelo Diaz den Ingolstädter Keeper prüfte und Pierre-Michel Lasogga den Nachschuss freistehend neben das Tor setzte (75.). Dann durfte der HSV doch jubeln. Der eingewechselte Gregoritsch trifft per Freistoß. Dabei fälschte Robert Bauer den Ball unhaltbar ins Tor ab.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal