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Fussball heute: Topspiel der 2. Bundesliga steigt in Leipzig

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Desaster für Duisburg  

Maier lässt St. Pauli jubeln - Wittek fliegt

24.09.2015, 12:12 Uhr | t-online.de

Fussball heute: Topspiel der 2. Bundesliga steigt in Leipzig. Der FC St. Pauli feiert den Torschützen Sebastian Maier. (Quelle: dpa)

Der FC St. Pauli feiert den Torschützen Sebastian Maier. (Quelle: dpa)

Der FC St. Pauli hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga einen Verfolger fürs Erste abgeschüttelt. Die Kiezkicker schlugen am 8. Spieltag den 1. FC Heidenheim mit 1:0 (1:0). Das Tor des Tages erzielte Sebastian Maier in der 34. Minute.

Heidenheim musste in der Schlussphase ohne Mathias Wittek auskommen, der in der 67. Minute wegen wiederholtem Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz flog. Mit dem Sieg rückt St. Pauli zumindest für eine Nacht auf Platz zwei vor. Mit 17 Punkten liegen die Hamburger nur einen Punkt hinter Tabellenführer VfL Bochum. Heidenheim ist mit zwölf Punkten Neunter.

St. Pauli erobert den zweiten Platz

St. Pauli verdiente sich vor 29.154 Zuschauern am Millerntor den Sieg mit der größeren Spielfreude und höherer Konsequenz in der Offensive. Maier tanzte seinen Gegenspieler aus und traf mit einem verdeckten 18-Meter-Schuss. Heidenheim leistete sich einige ungewohnte Aussetzer in der sonst so stabilen Verteidigung, und auch nach vorne kam von den Gästen zu wenig. Ein Abseitstor von Robert Leipertz kurz nach einem Pfostentreffer des St.-Pauli-Stürmers John Verhoek (31.) blieb lange das einzige Highlight.

Wenn es mal brenzlig wurde im Strafraum der Hamburger, hatte sich St. Pauli dies oft selbst zuzuschreiben. Einige Fehler brachten das Tor von Robin Himmelmann unnötig in Gefahr. Heidenheim schwächte sich durch die Gelb-Rote Karte für Mathias Wittek (67.) schließlich selbst.

Deftige Klatsche für Duisburg

Die Rote Laterne bleibt beim MSV Duisburg. Die Zebras unterlagen deutlich gegen Eintracht Braunschweig mit 0:5 (0:1). Für die Niedersachsen trafen Mirko Boland (13.), Emil Berggreen (53./68.), Ken Reichel (74.) und Salim Khelifi (79.), das zumindest bis Donnerstag auf Platz vier vorrückte. Duisburgs Rolf Feltscher sah in der 40. Minute Gelb-Rot. Für MSV-Trainer Gino Lettieri wird nach der sechsten Saisonniederlage die Luft immer dünner.

Mit nur zwei Zählern aus acht Spielen sieht es düster aus beim MSV Duisburg. Die Eintracht rückte dagegen mit 14 Punkten auf Platz vier vor. Schlechter als der MSV war zuletzt RW Ahlen in der Zweitliga-Saison 2009/10 gestartet (ein Punkt). 2012/13 hatten die Duisburger nach dem achten Spieltag ebenfalls zwei Punkte auf dem Konto, hielten aber als Elfter sportlich die Klasse.

Fürth hat wieder die Spitzenplätze in Reichweite

Die SpVgg Greuther Fürth.ließ gegen den SC Paderborn nichts anbrennen und siegte mit 3:0 (1:0). Sebastian Freis (24.), Tom Weilandt (59.) und Jürgen Gjasula (79.) erzielten die Treffer. Vor 8435 Zuschauern übernahmen zunächst die Paderborner die Kontrolle, blieben aber in der Offensive ungefährlich. Nach 23 Minuten wurde die erste hochkarätige Chance durch den Fürther Robert Zulj registriert. Wenig später gelang Freis nach einem Doppelpass mit Domi Kumbela das 1:0.

Mit der Führung im Rücken wirkten die Gastgeber selbstbewusster und kamen zu weiteren Möglichkeiten. Pech hatten hingegen die Paderborner bei einem Pfostenschuss von Marvin Bakalorz (45.). Nachdem Weilandt den zweiten Treffer aus 22 Metern für die Gastgeber markiert hatte, verpasste Kumbela freistehend die Vorentscheidung. Paderborn zeigte sich nur kurz schockiert und bemühte sich um den Anschlusstreffer, doch es folgte der nächste Rückschlag.

Schlagabtausch zwischen FSV und Union

Union Berlin leistet sich auch unter dem neuen Trainer Sascha Lewandowski bedenkliche Aussetzer. Die Köpenicker verspielten gegen Frankfurt trotz lange Zeit klarer Dominanz schon zum sechsten Mal im achten Saisonspiel eine Führung.

US-Nationalspieler Bobby Wood (39.) hatte die Gäste in Führung gebracht, ein Doppelschlag von Zlatko Dedic (52., Foulelfmeter) und Shawn Barry (55.) drehte das Spiel. Benjamin Kessel (76.) sorgte erneut für den Berliner Ausgleich, dann aber traf Dani Schahin (90.+1) zum Sieg für den FSV.

Zum Abschluss des Spieltages steigt am Donnerstag das Topspiel zwischen RB Leipzig und dem SC Freiburg (ab 20 Uhr im t-online Live-Ticker).


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