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Ovtcharov führt Tischtennis-Herren ins EM-Viertelfinale

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Gelungener EM-Auftakt  

Ovtcharov führt Tischtennis-Herren ins Viertelfinale

25.09.2015, 19:30 Uhr | dpa

Ovtcharov führt Tischtennis-Herren ins EM-Viertelfinale. Dimitrij Ovtcharov freut sich über den Auftaktsieg gegen Polen. (Quelle: imago/Gepa Pictures)

Dimitrij Ovtcharov freut sich über den Auftaktsieg gegen Polen. (Quelle: Gepa Pictures/imago)

Drei Spiele, drei Siege und ein vorzeitiger Einzug in das Viertelfinale: Deutschlands Tischtennis-Teams haben am ersten Tag der Europameisterschaften in Jekaterinburg einen optimalen Start hingelegt . "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben bei den Herren ein gutes Rotationsprinzip eingesetzt, auch bei den Damen läuft es gut", bilanzierte Sportdirektor Richard Prause den ersten Wettkampftag.

Das Herren-Team um den formstarken Einzel-Champion Dimitrij Ovtcharov qualifizierte sich auch ohne den verletzten Top-Star Timo Boll mit zwei Siegen gegen Polen (3:1) und Spanien (3:0) als Gruppensieger für das Viertelfinale. "Das ist gut, da kann ich im letzten Spiel gegen die Ukraine einige Körner sparen", sagte der Olympia-Dritte Ovtcharov nach einem langen Tag mit einem Früh- und einem Abendmatch. "Ich habe solide gespielt."

Der Weltranglisten-Fünfte musste gegen Polen zweimal ran, weil der Düsseldorfer Patrick Franziska in seinem Einzel fünf Matchbälle im dritten Satz nicht nutzen konnte. "Die EM ist kein Wunschkonzert. Da muss er durch und da kommt er durch", kommentierte Bundestrainer Jörg Roßkopf die unerwartete Niederlage. Und Franziska kam auch durch. Gegen Spanien nutzte der 23-Jährige seine zweite Chance und holte den Siegpunkt.

Tschechiens beste Spielerin bedient Videokamera

"Ich bin froh, dass mich Rossi noch einmal aufgestellt hat und dass ich es richten konnte", sagte Franziska. Für Patrick Baum, der im Polen-Spiel punktete, kam im Abendmatch gegen die Iberer Ruwen Filus zum Einsatz. Auch er rechtfertigte das Vertrauen mit einem Sieg und einer ordentlichen Leistung.

Die klar favorisierte deutsche Damen-Auswahl deklassierte Tschechien mit 3:0 und unterstrich die Ambitionen auf den erneuten Titelgewinn. Die Tschechinnen hatten sich von vornherein nichts ausgerechnet und verzichteten auf ihre beste Spielerin. Sie bediente die Videokamera. "Ich hatte gedacht, dass Tschechien sich etwas Neues gegen uns einfallen lässt. Das haben sie auch gemacht", erklärte Bundestrainerin Jie Schöpp mit einem Schmunzeln.


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