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Formel 1: Sebastian Vettel gibt im WM-Kampf nicht auf

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Vettel gibt im WM-Kampf nicht auf  

"Es ist nicht vorbei, bis es wirklich vorbei ist"

28.09.2015, 09:48 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel gibt im WM-Kampf nicht auf. Sebastian Vettel (re.) gibt sich nach dem Rennen in Japan kämpferisch. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel (re.) gibt sich nach dem Rennen in Japan kämpferisch. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettel hat in der Formel-1-WM nur noch theoretische Chancen. Dennoch denkt der Ferrari-Star nicht daran, seinen Traum vom fünften Titel aufzugeben. "Es ist nicht vorbei, bis es wirklich vorbei ist", gab Vettel sich nach seinem dritten Platz beim Großen Preis von Japan kämpferisch. "Was für ein Rennfahrer wäre ich denn, wenn ich nicht mehr daran glauben würde? Es ist nicht leicht, das noch rumzureißen, wenn man hinten liegt, aber man muss immer daran glauben. Wir kämpfen so hart wir können."

Durch den Sieg Lewis Hamiltons in Suzuka ist dessen Vorsprung in der WM auf den Ferrari-Konkurrenten auf satte 59 Zähler angewachsen. Der Brite könnte zwei Mal ausfallen und er würde die Führung dennoch behaupten - auch wenn Vettel diese beiden Rennen gewinnen würde.

"Nicht ganz das Maximum"

Hamiltons Mercedes-Stallrivalen Nico Rosberg sitzt Vettel allerdings weiterhin dicht im Nacken. Gerade einmal elf Zähler trennen die beiden Deutschen. "Wir werden in den verbleibenden Rennen alles versuchen, um sie einzuholen und vor allem uns selbst zu verbessern", sagte Vettel.

Grand Prix von Suzuka 
"Rennen hatte alles, was ein tolles F1-Rennen braucht"

Die Analyse unter anderem zur Aufholjagd von Lewis Hamilton. Video

Der Hesse sprach im Ziel in Japan von "einem super Tag für uns", ein wenig ärgerte er sich aber doch, dass es auf seiner Lieblingsstrecke nicht für den zweiten Platz gereicht hatte. Ein Wimpernschlag fehlte nach dem zweiten Boxenstopp, als Rosberg an seinem deutschen Kontrahenten vorbeiziehen konnte. "Wir waren überrascht, dass er das in dieser Situation geschafft hat", gab Vettel zu. Rosberg habe eine "magische Runde" hingelegt. Vettel sagte zwar: "Wir haben alles richtig gemacht", meinte aber auch "nicht ganz das Maximum" herausgeholt zu haben.

"Besser, als viele es von uns erwartet hatten"

Viele hatten gehofft, dass die Scuderia den Silberpfeilen das Leben in Suzuka ähnlich schwer machen kann wie vor einer Woche, als Vettel in Singapur mit großem Vorsprung triumphierte und so zwischenzeitlich für neue Spannung im Titelkampf sorgte. Doch gegen Hamilton ("Er war einfach ein bisschen zu schnell") fanden Vettel und sein letztlich viertplatzierter Teamkollege Kimi Räikkönen kein Mittel.

"Wir bewegen uns in die richtige Richtung", sagte Vettel trotzdem und verwies auf die jüngsten Erfolge des Rennstalls. Immerhin holte er in seiner Premierensaison für die Italiener bereits drei Siege, in Suzuka stand er ganz nebenbei das siebte Jahr in Folge auf dem Podest. Ferrari sei "besser, als viele es von uns erwartet hatten", sagte Vettel nicht ohne Stolz.

Aufgabe der Scuderia müsse es in den kommenden Wochen sein, nicht zu sehr auf die Konkurrenz zu schauen. "Wir müssen unser Ding machen, alles andere ist nicht in unseren, sondern in deren Händen", sagte Vettel. "Wenn Chancen da sind, werden wir sie nutzen."

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