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Rugby-WM 2015: Wales schockt England - Gastgeber vor dem Aus

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Gastgeber vor dem Aus  

Wales schockt England bei Rugby-WM

27.09.2015, 13:46 Uhr | dpa

Rugby-WM 2015: Wales schockt England - Gastgeber vor dem Aus. Die walischen Spieler jubeln nach dem Abpfiff. (Quelle: Reuters)

Die walischen Spieler jubeln nach dem Abpfiff. (Quelle: Reuters)

Mit beherztem Kampf hat die verletzungsgeplagte Rugby-Nationalmannschaft aus Wales dem WM-Gastgeber England einen Schock versetzt. Vor 82.000 Zuschauern in London gab das Team von Trainer Stuart Lancaster das Gruppenspiel nach der Halbzeit noch aus der Hand und verlor 25:28 (16:9).

Damit muss England nach der ersten Niederlage im zweiten Match um den Einzug ins Viertelfinale bangen. In der stark besetzten Gruppe A wird ein Sieg gegen den zweifachen Weltmeister Australien Pflicht sein, um noch einen der ersten beiden Plätze zu erreichen. Wales hat mit seinem zweiten Sieg dagegen gute Aussichten auf die K.o.-Runde.

Königliche Familie gespalten

Auf der Tribüne im Londoner Rugby-Tempel Twickenham unterstützte Prinz Harry im englischen Trikot mit dem Rosen-Emblem die Gastgeber, daneben feuerten Prinz William und Herzogin Kate den vermeintlichen Außenseiter aus Wales lautstark an.

Das im Vorfeld heiß diskutierte britische Duell bei der Rugby-WM hatte das gesamte Vereinigte Königreich in seinen Bann gezogen und sogar die königliche Familie gespalten. Am Ende des gigantischen Spektakels durften William und Kate jubeln, die schon mit Inbrunst die Nationalhymne gesungen hatten.

Spitzenspiel hält Erwartungen stand

"Der Sieg bedeutet sehr viel. Für mich persönlich und für die Spieler", sagte Wales-Coach Warren Gatland. Das Spiel hielt allen Erwartungen stand. England, das die vorigen beiden Prestigeduelle knapp gewinnen konnte, verteidigte seinen Vorsprung bis zur 72. Minute souverän.

Doch dann gelang Gareth Davies plötzlich der erste Versuch für Wales und mit den beiden Extrapunkten war der Gleichstand zum 25:25 hergestellt. Zuvor hatte Wales drei verletzte Spieler austauschen müssen. Nur drei Minuten später folgte der siegbringende Straftritt durch Kicker Dan Biggar, der mit 23 Punkten auch Mann des Spiels wurde.

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