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Formel 1: Bernie Ecclestone weist TV-Boykott-Vorwürfe zurück

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"Es gab keine Manipulation"  

Ecclestone weist TV-Boykott-Vorwürfe zurück

28.09.2015, 18:47 Uhr | sid

Formel 1: Bernie Ecclestone weist TV-Boykott-Vorwürfe zurück. Bernie Ecclestone beteuert, dass es keine Manipulation gab. (Quelle: imago/ActionPlus)

Bernie Ecclestone beteuert, dass es keine Manipulation gab. (Quelle: ActionPlus/imago)

Bernie Ecclestone hat die Vorwürfe eines angeblichen TV-Boykotts gegenüber den Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg zurückgewiesen. "Wir haben uns vor einigen Wochen grundsätzlich über die Regieführung bei den Rennen unterhalten und sind zu dem Schluss gekommen, das Mittelfeld öfter zu zeigen", sagte der Chefpromoter der Formel 1 der Zeitung "Die Welt".

"Meilenweit in Führung liegende Autos zu zeigen ist langweilig", fügte der Brite hinzu. Die Verantwortlichen des Rennstalls hatten sich nach dem Großen Preis von Japan verwundert über die spärlichen TV-Bilder ihrer beiden Fahrer gezeigt.

Ecclestone: "Es gab keine Manipulation"

"Wir mussten uns am Kommandostand nur an den Daten orientieren, weil wir unsere Autos nicht sehen konnten", klagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. Auch Niki Lauda, Aufsichtsratsboss des Formel-1-Teams, zeigte sich als TV-Experte bei RTL irritiert von der Bild-Auswahl der Regie.

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"Niki Lauda und Toto Wolff kennen diese Überlegungen und werden das verstehen. Es gab keine Manipulation", sagte Ecclestone. Die Regisseure hätten es in Japan "vielleicht etwas übertrieben", er habe diesmal aber dennoch nicht eingegriffen. Mit der Maßnahme wolle die Formel-1 "die Mittelfeldteams besser unterstützen".

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