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2. Bundesliga: RB Leipzig muss gegen zehn Nürnberger zittern

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Braunschweig schlägt Union  

Leipzig muss gegen zehn Nürnberger zittern

04.10.2015, 15:26 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: RB Leipzig muss gegen zehn Nürnberger zittern. RB Leipzig feierte einen knappen Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg. (Quelle: dpa)

RB Leipzig feierte einen knappen Erfolg gegen den 1. FC Nürnberg. (Quelle: dpa)

RB Leipzig hat den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wiederhergestellt: Die ambitionierten Sachsen besiegten den 1. FC Nürnberg mit 3:2 (3:0) und liegen nun mit 17 Zählern auf Rang fünf. Der Club musste mit der Pleite indes einen herben Rückschlag einstecken und befindet sich als Zehnter mit 14 Punkten im Niemandsland der Tabelle.

Eintracht Braunschweig setzte sich mit 2:1 (1:1) gegen Union Berlin durch. Im Badener Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem SC Freiburg sah es lange nach einer Nullnummer aus, ehe die Gäste mit einem Last-Minute-Treffer den KSC zunächst schockte. Die Heimmannschaft bewies jedoch Moral und schlug Sekunden vor Spielende zurück.

Selke schnürt den Doppelpack

Die Partie zwischen Leipzig und Nürnberg schien früh entschieden. In der sechsten Minute war Davie Selke auf und davon und konnte von FCN-Abwehrspieler Georg Margreitter nur durch eine Notbremse im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Dominik Kaiser (8. Minute). Das Durcheinander in der dezimierten FCN-Verteidigung nutzte Davie Selke, der innerhalb von nur wenigen Minuten zweimal nachlegte (11./16.). Mit dem Stand von 3:0 ging es dann auch in die Pause.

In der zweiten Halbzeit zunächst das gleiche Bild: Leipzig machte Druck, der Club versuchte, das Ergebnis im Rahmen zu halten. Marvin Compper und Marcel Halstenberg vergaben gute Gelegenheiten für RB, dann kam der FCN aus dem Nichts zum Anschlusstreffer. Davy Bulthuis verkürzte per Kopf nach einer Freistoß-Flanke von Kevin Möhwald (62.).

RB Leipzig muss um Sieg bangen

Eine weitere Standardsituation nutzte Niclas Füllkrug zum überraschenden Anschlusstreffer für die Franken (76.) - erneut hatte Möhwald die Vorarbeit geleistet. Nur zwei Minuten später vergab Füllkrug die Riesenchance auf den Ausgleich. Kurz vor Schluss wurde zudem ein Tor der Gäste wegen einer Abseitsposition nicht anerkannt, so dass es letztlich beim knappen Zittersieg der Hausherren blieb.

Schwaches Spiel zwischen dem KSC und Freiburg

In Karlsruhe entwickelte sich im ersten Durchgang ein ereignisarmes Spiel, beide Teams standen sicher in de Defensive und neutralisierten sich zumeist. Dominic Peitz und Dimitri Nazarov vergaben Gelegenheiten für die Hausherren, Freiburg blieb offensiv blass.

In der zweiten Hälfte das gleiche Bild: Der KSC agierte feldüberlegen und hatte Chancen, war aber nicht zwingend genug. Als alles nach einer Nullnummer aussah, schlug der SCF zu. Torjäger Nils Petersen traf eine Minute vor Schluss per Kopf nach einer Ecke. Im Gegenzug der Ausgleich für den KSC, Vadim Manzon war per Kopf zur Stelle. Freiburg liegt damit mit 21 Punkten auf Rang zwei, Karlsruhe ist 14. mit neun Punkten.

Bolands Traumtreffer sorgt für die Entscheidung

Braunschweig erwischte gegen Union einen guten Start. Mirko Boland köpfte nach einem Freistoß von Hendrik Zuck zur frühen Führung für die Hausherren ein (16.). Doch die Führung hatte nicht lange Bestand. Nach einem Foul von Eintracht-Keeper Rafal Gikiewicz an Union-Offensivspieler Sören Brandy traf der ehemalige Braunschweiger Benjamin Kessel per Strafstoß zum 1:1 für die Gäste (27.).

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Feldvorteilen für die Hausherren. In der 79. Minute war es erneut Boland, der mit einem Traumtor aus 20 Metern für die Entscheidung zugunsten der Hausherren sorgte. Die Niedersachsen sind nun Vierter (17 Punkte), während Union mit zehn Zählern auf Rang 13 liegt.

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