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Ironman Hawaii 2015: Daten und Fakten zur Triathlon-Tortur

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Ironman Hawaii 2015  

Triathlon-Tortur: Daten und Fakten zum Ironman auf Hawaii

09.10.2015, 11:27 Uhr | dpa

Ironman Hawaii 2015: Daten und Fakten zur Triathlon-Tortur. Der Ironman auf Hawaii ist eine Tortur.

Der Ironman auf Hawaii ist eine Tortur. Foto: Bruce Omori. (Quelle: dpa)

Kailua Kona (dpa) - Kaum ein Wettbewerb stellt Sportler vor solche Herausforderungen wie der Ironman auf Hawaii.

3,86 Kilometer Schwimmen gegen die Wellen im Ozean, 180,2 Kilometer Radfahren gegen die unberechenbaren Winde und die Luftfeuchtigkeit, 42,195 Kilometer Laufen durch Lavafelder bei fast unerträglicher Hitze - der Ausdauer-Klassiker im Paradies mitten im Pazifik treibt die Teilnehmer an ihre physischen und psychischen Grenzen. Dennoch ist das Rennen auf Big Island - rund 3700 Kilometer entfernt von der Westküste der USA - für viele Triathleten das Ziel aller Träume.

GESCHICHTE: 

Die Idee zum Ironman auf Hawaii entstand 1977, als ein Schwimm-Wettbewerb, ein Rad-Rennen und ein Marathonlauf in ein Rennen zusammengeführt wurden. Bei der Premiere am 18. Februar 1978 starteten auf der Insel Oahu 15 Männer. Schnell wurde das Rennen bekannt, die Zahl der Teilnehmer stieg. Seit 1981 findet der Ironman Hawaii auf Big Island in Kailua Kona statt. Er ist mittlerweile zu einem Spektakel geworden. In diesem Jahr starten bei der 39. Auflage - 1982 fand das Rennen im Februar und im Oktober statt - neben den Profis noch etwa 2300 Amateure. Diese sind in Altersklassen eingeteilt. Der Ironman gilt zugleich als Weltmeisterschaft.

ERFOLGREICHSTE ATHLETEN:

Dave Scott und Mark Allen aus den USA sind mit jeweils sechs Siegen die Rekordgewinner bei den Männern. Noch mehr Triumphe feierte Paula Newby-Fraser aus Simbabwe, die achtmal gewann.

Einzige deutsche Sieger auf dem Alii Drive in Kailua Kona waren Thomas Hellriegel (1997), Normann Stadler (2004 und 2006), Faris Al-Sultan (2005) und im vergangenen Jahr Sebastian Kienle. Deutsche Gewinnerinnen gab es noch nicht.

REKORDE:

Den Streckenrekord hält der Australier Craig Alexander, der 2011 in 8:03:56 Stunden gewann. Schnellste Frau war bisher die Australierin Mirinda Carfrae, die 2013 bei ihrem zweiten von drei Siegen 8:52:14 Stunden benötigte.

Eine Bestmarke in den Einzeldisziplinen hält Normann Stadler. Er legte die Radstrecke 2006 in 4:18:23 Stunden zurück. Schnellste Frau auf dem Rad ist die Schweizerin Karin Thürig, die 2011 4:44:19 Stunden brauchte.

Im Schwimmen halten der US-Amerikaner Lars Jorgensen (46:41 Minuten/1998) und seine Landsfrau Jodi Jackson (48:43/1999) die Bestzeiten. Für den abschließenden Marathon benötigte Mark Allen 1989 2:40:04 Stunden, mit 2:50:26 Stunden war Mirinda Carfrae im vergangenen Jahr nur knapp zehn Minuten langsamer als US-Legende Allen.

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