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Formel 1: Sebastian Vettel wollte Hamilton noch einholen

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Ferrari-Star schwärmt von "Klasserennen"  

Vettel wollte sogar noch Hamilton einholen

12.10.2015, 18:22 Uhr | t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel wollte Hamilton noch einholen. Für Vettel fühlte sich der zweite Platz in Sotschi wie ein Sieg an. (Quelle: dpa)

Für Vettel fühlte sich der zweite Platz in Sotschi wie ein Sieg an. (Quelle: dpa)

Auf dem Siegerpodest wurde Sebastian Vettel ganz emotional. Er küsste seine Trophäe, als habe er gerade den Großen Preis von Russland Sotschi gewonnen. Tatsächlich fühlte sich der zweite Platz für den Ferrari-Piloten wie ein Sieg an.

Von Rang vier gestartet, steuerte der Heppenheimer nach einem grandiosen Rennen sein Auto hinter Überflieger Lewis Hamilton ins Ziel. Vettel war so begeistert von der Performance seines Wagens, dass er sogar noch an seine Siegchance glaubte.

"Ich hatte etwas Hoffnung, dass ich den Lewis einholen kann, aber er hat wohl nicht das gezeigt, was er zeigen könnte", erklärte Vettel. Alles in allem sei es ein "Klasserennen, ein Klassetag" gewesen, bilanzierte der Hesse.

"Das Auto wurde immer besser"

Für seinen zweiten Platz musste Vettel allerdings zunächst hart kämpfen. Über mehrere Runden lieferte er sich ein Duell mit Teamkollege Kimi Räikkönen, den er dann nach einem entschlossenen Manöver hinter sich ließ. "Das Auto wurde danach immer besser“, schwärmte Vettel. Dank einer besseren Strategie schnappte sich der viermalige Weltmeister schließlich auch noch Williams-Pilot Valtteri Bottas.

Mit der vierten Podestplatzierung in Folge überholte Vettel in der WM-Wertung Nico Rosberg, der wegen eines gebrochenen Gaspedals früh ausschied und sich so wohl um seine letzte WM-Chance brachte. Während Rosberg Trübsal bläst, strotzt Vettel vor Selbstvertrauen und will trotz eines in einer anderen Liga fahrenden Hamilton im Titelkampf noch nicht aufgeben.

Ferrari-Teamchef glaubt an Vettel

66 Punkte bei noch vier ausstehenden Rennen beträgt nun sein Rückstand auf den Spitzenreiter aus dem Mercedes-Team. "Solange die Chance da ist, muss man daran glauben. Sonst verschwendet man seine Zeit“, wird Vettel von "motorsport-total.com" zitiert. Und Teamchef Maurizio Arrivabene fügte kämpferisch hinzu: "Die Zahlen zeigen, dass Seb es schaffen kann."

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