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Berlin Volleys wollen mit Rekord-Etat den Titel

20.10.2015, 14:59 Uhr | dpa

Volleyball: Berlin Volleys wollen mit Rekord-Etat den Titel. Kaweh Niroomand ist der Manager der Berlin Volleys.

Kaweh Niroomand ist der Manager der Berlin Volleys. Foto: Rainer Jensen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Berlin Volleys haben sich für die kommende Bundesliga-Saison viel vorgenommen und viel investiert. Offen sagten die Berliner dem Titelverteidiger VfB Friedrichshafen den Kampf um die Volleyball-Krone an.

"Wir wollen den Meistertitel wieder nach Hause holen", umriss Volleys-Manager Kaweh Niroomand auf dem Berliner Fernsehturm das Ziel der Hauptstädter vor neuen Saison, die am Wochenende beginnt.

Die Chancen stehen nicht schlecht. Der Saisonetat ist um etwa 200 000 Euro gestiegen, womit erstmals die Zwei-Millionen-Marke übertroffen wird, wie Niroomand betonte. Er verwies aber zugleich darauf, damit nicht Krösus der Liga zu sein. "Man sagt", meinte der Volleys-Manager vorsichtig, "Friedrichshafen hätte rund 2,5 Millionen Euro zur Verfügung". Gern würden die Volleys ihren ohnehin guten Zuschauerschnitt verbessern. "Wir wollen 4000 bis 5000 Zuschauer pro Heimspiel. Das ist eine enorme Herausforderung", sagte der Manager.

Die neue Spielzeit beginnt für die Mannschaft am Sonntag mit einem Heimspiel gegen den TV Bühl. In der vergangenen Saison waren die Berliner nach dreimaligem Gewinn der deutschen Meisterschaft in fünf Playoff-Finalspielen knapp an Friedrichshafen gescheitert.

Die Vereins-Verantwortlichen gehen diesmal davon aus, dass das Giganten-Duell zwischen Berlin und dem Team vom Bodensee neue Impulse erhält. "Es tut sich was in der Bundesliga. Es gibt in anderen Vereinen wie TV Rottenburg, TV Bühl oder SVG Lüneburg gute Bestrebungen, die Lücke zur Spitze zu schließen. Für uns sind das einige Stolpersteine", fürchtet Niroomand.

Das Hauptstadt-Team hat zwischen den Spielzeiten einen gravierenden Umbruch vollzogen. Der Italiener Roberto Serniotti löste Erfolgstrainer Mark Lebedew ab. Vier Neuzugänge aus vier Ländern wurden geholt: Der Kroate Tsimafei Zhukouski für das Zuspiel, US-Nationalspieler Paul Lotman, der Ungar Arpad Baroti sowie Europameister Nicolas Le Goff aus Frankreich. Ruben Schott, Rückkehrer von CV Mitteldeutschland, komplettiert die Riege der Neuen.

Von "guten, gezielten Verstärkungen" spricht daher Niroomand. Allerdings verlief die Saisonvorbereitung nicht optimal, da viele Spieler für ihre Nationalmannschaften abgestellt werden mussten. "Ich hatte anfangs nur sechs, sieben Leute beim Training", beklagte Trainer Serniotti. Der prominente Neuzugang Le Goff hat überhaupt noch nicht mit der Mannschaft trainiert. Sein erster Einsatz auf dem Trainingsfeld ist am Donnerstag.

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