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Fußball  

Verbände: Niersbach-Unterstützung und Kritik an Zwanziger

27.10.2015, 11:38 Uhr | dpa

Fußball - Verbände: Niersbach-Unterstützung und Kritik an Zwanziger. Die Präsidenten zweier großer Landesverbände stellten sich vor Wolfgang Niersbach.

Die Präsidenten zweier großer Landesverbände stellten sich vor Wolfgang Niersbach. Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Präsidenten von zwei großen Fußball-Landesverbänden haben sich in der Affäre um die WM 2006 vor DFB-Chef Wolfgang Niersbach gestellt und dessen Vorgänger Theo Zwanziger attackiert.

"Sein Nachtreten jetzt ist für uns alle unverständlich und hat offenkundig persönliche Motive. Nach Auffassung des Präsidiums geht es dabei um das Begleichen alter Rechnungen", sagte DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg, der auch dem Norddeutschen Fußballverband vorsteht, der "Nordwest-Zeitung" aus Oldenburg.

Zwanziger habe als DFB-Präsident und für Finanzen zuständiges Mitglied des WM-Organisationskomitees hinreichend Zeit und Einfluss gehabt, die Dinge zu klären. Niersbach habe nach Überzeugung des DFB-Präsidiums nicht die Hintergründe der ominösen Zahlung über 6,7 Millionen Euro gekannt, fügte Gehlenborg hinzu.

Niersbach und seine Funktion seien bei der Sitzung des DFB-Präsidiums am vorigen Freitag mit keinem Wort infrage gestellt worden, sagte Ronny Zimmermann, der Präsident des Badischen Fußballverbandes, den "Badischen Neuesten Nachrichten". Bisher sei kein einziger Beweis geliefert. "Wenn jemand die ganze Konstellation kennen muss, dann logischerweise der für die Finanzen Zuständige und nicht der die Medienarbeit verantwortende Wolfgang Niersbach", sagte Zimmermann in Richtung von Zwanziger.

Zuletzt hatte Zwanziger erklärt, er habe während seiner Amtszeit keine Untersuchung eingeleitet, weil er die wahren Hintergründe einer Millionen-Zahlung vor der WM 2006 nicht gekannt habe.

Zimmermann begrüßte, dass der am Montag von der Untersuchungskommission befragte einstige Bewerbungs- und OK-Chef Franz Beckenbauer nun zur Aufklärung beitrage. Er geht davon aus, dass man in den nächsten zwei Wochen die wesentlichen Akteure anhören könne, falls sie sich stellten.

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