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Formel 1: Niki Lauda spricht ein Machtwort in der Startaffäre

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Machtwort in der Startaffäre  

Lauda schlägt sich auf die Seite von Hamilton

29.10.2015, 12:17 Uhr | t-online.de, sid

Formel 1: Niki Lauda spricht ein Machtwort in der Startaffäre. Nuki Lauda (li.) erteilt Lewis Hamilton die Absolution. (Quelle: imago/LAT Photographics)

Nuki Lauda (li.) erteilt Lewis Hamilton die Absolution. (Quelle: LAT Photographics/imago)

Machtwort von Niki Lauda in der Startaffäre: Lewis Hamilton hat nach seinem grenzwertigen Überholmanöver gegen Teamrivale Nico Rosberg zu Beginn des Rennens in Austin keine Konsequenzen zu fürchten.

"Über Lewis wird nicht weiter diskutiert. Es war alles okay und fertig. Die Rennleitung hat den Vorfall nicht verfolgt, und wir tun es auch nicht", sagte der Aufsichtsrats-Boss des Mercedes-Teams der "Bild"-Zeitung und positionierte sich damit auf der Seite des Weltmeisters.

Hamilton hatte beim Großen Preis der USA auf seinem Weg zum Titelgewinn Polesetter Rosberg nach dem Start in der ersten Kurve hart attackiert, es kam zur Kollision und Rosberg verlor seine Führung.

Hamilton sieht keinen Gesprächsbedarf

Der Deutsche hatte sich danach über das Manöver heftig beschwert und Gesprächsbedarf angemeldet. Doch auch Hamilton ließ seinen Teamrivalen vor dem Großen Preis von Mexiko (Sonntag ab 19.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) bereits abblitzen. "Es besteht dafür keine Notwendigkeit. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber es ist egal", sagte der 30-Jährige der BBC.

Dabei hatte zuvor Teamchef Toto Wolff eine Aussprache angekündigt. "Wie immer werden wir die Analyse der Geschehnisse auf der Rennstrecke als Team vornehmen - aber das machen wir hinter verschlossenen Türen", sagte der Österreicher.

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