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Fußball: Sandrock gegen vorübergehenden Amtsverzicht von Niersbach

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Fußball  

Sandrock gegen vorübergehenden Amtsverzicht von Niersbach

01.11.2015, 21:01 Uhr | dpa

Fußball: Sandrock gegen vorübergehenden Amtsverzicht von Niersbach. Generalssekretär Helmut Sandrock ist gegen einen vorübergehenden Amtsverzicht des DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach.

Generalssekretär Helmut Sandrock ist gegen einen vorübergehenden Amtsverzicht des DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach. Foto: Bernd Thissen. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock lehnt in der Affäre um die WM 2006 einen vorübergehenden Amtsverzicht des angeschlagenen Präsidenten Wolfgang Niersbach kategorisch ab.

"Für uns ist vor allem wichtig, dass wir einen klaren Kurs mit dem DFB-Präsidium beschlossen haben, dazu zählt auch Wolfgang Niersbach", sagte Sandrock bei Sky über den Chef des Deutschen Fußball-Bunds. "Die Frage (...), ob er sein Amt ruhen lassen soll, beantworte ich mit einem klaren Nein. Er soll mit uns gemeinsam den Weg der Aufklärung gehen."

Im Zentrum der Affäre steht eine Zahlung von 6,7 Millionen Euro, die laut Niersbach an die Finanzkommission der FIFA gegangen sein soll. Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger sprach von einer "schwarzen Kasse" bei der deutschen WM-Bewerbung und bezichtigte Niersbach der Lüge. Den im Raum stehenden Vorwurf eines Stimmenkaufs wies der DFB mehrfach zurück.

Sandrock konnte kein "konkretes Datum" für das Ende der Untersuchung durch die Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, die der DFB beauftragt hatte, nennen. "Ich gehe nicht davon aus, dass es ein halbes Jahr dauert", sagte der Generalsekretär auf die Frage, ob es auch ein halbes Jahr dauern könnte. "Wir sollten uns die Zeit nehmen, dass wir möglichst bald die Öffentlichkeit mit belastbaren Ergebnissen informieren." Man könne rund um das Verfahren "keine Wasserstandsmeldungen" abgeben. Die Kanzlei hatte zuletzt davon gesprochen, dass man für Befragungen und Sichtung der Dokumente "einige Wochen" brauchen werde.

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