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DFB-Präsident Wolfgang Niersbach unter Druck: Mögliche Nachfolger

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WM-2006-Affäre  

DFB-Präsident Niersbach unter Druck: Mögliche Nachfolger

04.11.2015, 07:56 Uhr | dpa

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach unter Druck: Mögliche Nachfolger. Wolfgang Niersbach ist als DFB-Präsident nur noch schwer zu halten.

Wolfgang Niersbach ist als DFB-Präsident nur noch schwer zu halten. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - DFB-Präsident Wolfgang Niersbach steht nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gewaltig unter Druck. Der 64-Jährige ist seit der Razzia als DFB-Präsident wohl nur noch schwer zu halten.

Hinter den Kulissen sollen nach Medienberichten schon zuvor bereits die Beratungen über einen Nachfolger begonnen haben. Doch wer kommt für seine Nachfolge an der Spitze des größten Sportfachverbandes der Welt infrage?

RAINER KOCH: Der Vize-Präsident des DFB hat Ambitionen auf die Niersbach-Nachfolge - und als Chef des Süddeutschen Fußball-Verbandes eine starke Hausmacht im Rücken. Der Jurist hat seit Jahren großen Einfluss im Verband und wäre ein starker Kandidat der Amateurbasis.

REINHARD RAUBALL: Der Ligapräsident und Chef von Borussia Dortmund genießt einen exzellenten Ruf und ist vom Führungsstil durch und durch präsidiabel. Wäre stand jetzt aber nur ein Übergangskandidat, da er mit 68 Jahren kurz vor der DFB-Altersgrenze (70) steht.

REINHARD GRINDEL: Der CDU-Bundestagsabgeordnete gehört seit zwei Jahren als Schatzmeister zum DFB-Führungszirkel. Als Nachfolger von Horst R. Schmidt hat er sich in der DFB-Zentrale schnell etabliert. Wie Niersbach arbeitete er früher als Journalist. Zu klären wäre, ob er wegen der FIFA-Statuten seinen Politiker-Job aufgeben müsste.

HELMUT SANDROCK: Der frühere Junioren-Nationalspieler und Vorstandschef des MSV Duisburg rückte schon als Nachfolger von Niersbach auf den Posten des DFB-Generalsekretärs. Den Job verrichtet er eher im Hintergrund als im Scheinwerferlicht.

HERIBERT BRUCHHAGEN: Früher Manager des FC Schalke 04 und Hamburger SV, aktuell seit fast zwölf Jahren Vorstandschef von Eintracht Frankfurt: Der ehemalige Geschäftsführer der DFL ist im Fußball bestens vernetzt. Wird nach dieser Saison bei der Eintracht aufhören und wäre damit zumindest als Übergangslösung frei.

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