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Pferdesport: Meyer feiert Sieg in der Riders Tour nach Zitterpartie

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Pferdesport  

Meyer feiert Sieg in der Riders Tour nach Zitterpartie

08.11.2015, 16:54 Uhr | dpa

Pferdesport: Meyer feiert Sieg in der Riders Tour nach Zitterpartie. Janne-Friederike Meyer wird nach ihrem Sieg von Christian Ahlmann (l) und David Will mit Sekt geduscht.

Janne-Friederike Meyer wird nach ihrem Sieg von Christian Ahlmann (l) und David Will mit Sekt geduscht. Foto: Peter Kneffel. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Janne-Friederike Meyer hat erstmals die Riders Tour gewonnen. Die 34 Jahre alte Springreiterin aus Schenefeld sammelte auf den sechs Etappen der Serie die meisten Punkte, obwohl sie bei der letzten Station in München mit Goja nur auf Rang 14 kam.

Zweiter der Serie wurde Christian Ahlmann aus Marl. Der 40-Jährige vergab seine Chance auf den Gesamtsieg im Stechen des Großen Preises von München, als er mit Codex one einen Abwurf kassierte und nur Rang sieben erreichte.

"Das ist die Krönung einer Super-Saison", kommentierte Meyer und lobte ihren erst neunjährigen Wallach. "Mein Pferd ist das ganze Jahr über gut gegangen." Sie gewann mit 53 Punkten vor Ahlmann mit 43 und erhielt als Prämie ein Auto.

Meyer musste um ihren Sieg in der Gesamtwertung zittern. Die Mannschafts-Weltmeisterin von 2010 war als Führende des Klassements gestartet, verpasste aber am Sonntag das Stechen. "Das war ein Flüchtigkeitsfehler", sagte Meyer zu ihrem Abwurf mit Goja. "Ich wäre lieber noch mal geritten. So musste ich warten, was die Konkurrenz macht."

Ahlmann ritt im Stechen auf Risiko. Er musste gewinnen, um Meyer noch einzuholen. Ein früher Fehler beendete die Hoffnungen des 40-Jährigen allerdings schnell. Als Zweiter der Gesamtwertung erhielt Ahlmann ebenfalls ein Auto, aber ein etwas kleineres.

Den Höhepunkt des Turniers gewann David Will aus Pfungstadt mit Mic Mac vor Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung (Horb) mit Sportsmann. "Ich habe ihm die Daumen gedrückt, dass er gewinnt", sagte Meyer über Will.

"Als Erster im Stechen ist es schwierig, aber jetzt bin ich richtig happy", kommentierte Will, der mit dem Sieg zwanzig Punkte in der Riders Tour holte und Dritter der Gesamtwertung wurde. "Das ist das Sahnehäubchen", sagte der in Bayern aufgewachsene und nun in Hessen lebende Reiter.

Die beiden wichtigsten Prüfungen des Vortages hatten Holger Wulschner und Carsten-Otto Nagel gewonnen. Wulschner setzte sich im Championat von München vor Jung durch. Im Gold-Cup siegte anschließend Nagel (Wedel), der in der entscheidenden Runde mit Lex Lugar schneller ritt als Jörg Oppermann (Pfungstadt) mit Che Guevara.

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