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Formel 1: Renault-Motoren sollen Red Bull wohl weiter antreiben

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Wenn Mateschitz sein Okay gibt  

Renault-Motoren sollen weiter Red Bull antreiben

11.11.2015, 07:46 Uhr | t-online.de

Formel 1: Renault-Motoren sollen Red Bull wohl weiter antreiben. Die Renault-Motoren könnten auch 2016 im Red Bull zum Einsatz kommen. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Die Renault-Motoren könnten auch 2016 im Red Bull zum Einsatz kommen. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Die Ehe schien schon am Ende zu sein. Doch nun könnte es auch in der Formel-1-Saison 2016 zu einer weiteren Zusammenarbeit zwischen Red Bull und seinem Motorenlieferanten Renault kommen. Das berichtet das Online-Portal "autosport.com".

Demnach seien die beiden Partner "kurz davor ihre Partnerschaft zu erneuern". Die Verträge seien bereits verhandelt und würden nun geprüft.

Der Big Boss hat noch nicht entschieden

Allerdings habe die Sache laut einer anonymen Quelle noch einen Haken: die noch ausstehende Zustimmung von Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz. "Der Big Boss hat noch nicht entschieden, ob Red Bull in der Formel 1 bleibt oder nicht", wird die Quelle zitiert.

Sollte sich dieser für ein weiteres Engagement in der Königsklasse des Motorsports entscheiden, dürften höhere Kosten auf sein Team zukommen. Denn der Mineralölkonzern Total und der Autohersteller Infiniti, zwei der Hauptsponsoren von Red Bull, wollen 2016 weniger Geld an den Rennstall zahlen und sich 2017 ganz aus ihrem Engagement für das Team des Brause-Herstellers zurückziehen. Bisher waren laut "autosport.com" die Zahlungen der beiden Sponsoren doppelt so hoch wie die Summe, die Red Bull an Renault für die Motoren zahlte.

Im Laufe der Saison gesteigert

Zuletzt hatte es geheißen, das Mateschitz-Team würde Aggregate von Ferrari bekommen, allerdings die aus der Vorsaison. Denn mit Renault wollte Red Bull nach den enttäuschenden Ergebnissen zu Saisonbeginn nicht mehr zusammenarbeiten und hatte den Vertrag vorzeitig gekündigt.

Vielleicht haben die besseren Ergebnisse auch etwas zum Sinneswandel beigetragen. In den ersten acht Rennen hatten Daniil Kwjat und Daniel Ricciardo zusammen gerade einmal 54 Punkte für Red Bull geholt, in den vergangenen neun Rennen waren es immerhin 118.


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