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Schwimmen: Brustschwimm Koch verbessert deutschen Lagen-Rekord

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Schwimmen  

Brustschwimm Koch verbessert deutschen Lagen-Rekord

19.11.2015, 17:33 Uhr | dpa

Schwimmen: Brustschwimm Koch verbessert deutschen Lagen-Rekord. Marco Koch verbesserte den deutschen Lagen-Rekord um 3,21 Sekunden.

Marco Koch verbesserte den deutschen Lagen-Rekord um 3,21 Sekunden. Foto: Martin Schutt. (Quelle: dpa)

Wuppertal (dpa) - Weltmeister Marco Koch hat gleich zum Auftakt der deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in der Wuppertaler Schwimmoper eine glänzende Vorstellung geboten.

Über 400 Meter Lagen verbesserte der 25-Jährige aus Darmstadt den fünf Jahre alten deutschen Rekord von Yannick Lebherz gleich um 3,21 Sekunden. Der Weltmeister über die 200 Meter Brust schlug auf seiner Nebenstrecke nach 4:01,87 Minuten an. "Jetzt brauche ich erst einmal ein Sauerstoffzelt. Nach den hessischen Meisterschaften, bei denen ich schon 4:06 Minuten geschwommen bin, wusste ich, dass es noch schneller geht. Ich habe dann eine Woche lang Lagen trainiert. In diesem Jahr läuft es für mich richtig gut", sagte Koch nach dem Coup.

Seine Spezialstrecke 200 Meter Brust hat für den Europa- und Weltmeister auf der Langbahn aber weiter Priorität: "Die 400 Meter Lagen werde ich aber in Rio auf keinen Fall schwimmen." In Kochs Sog erfüllte zunächst auch der Hamburger Jacob Heidtmann, WM-Fünfter und nationaler Rekordhalter auf der Langbahn, in 4:06,28 Minuten die Norm für die Kurzbahn-EM (2. bis 6. Dezember) in Israel. Allerdings wurde der Elmshorner wegen zu vieler Delphinbeinschläge an einer Wende im Nachhinein disqualifiziert, so dass Platz zwei an den Berliner Johannes Hintze (4:09,45) ging.

Koch plant einen Start in der Mittelmeerstadt nördlich von Tel Aviv. Chefbundestrainer Henning Lambertz stellt den Sportlern frei, ob sie angesichts der Sicherheitslage fahren wollen oder nicht. Nach seinen Angaben haben 13 von 25 Athleten aus dem Olympia-Kader erklärt, aufgrund der aktuellen Sicherheitslage nicht fahren zu wollen.

Über 400 Meter Lagen der Frauen hatten sich zuvor Meisterin Franziska Hentke (Magdeburg/4:33,53) und Juliane Reinhold (4:35,80) das EM-Ticket gesichert. "Die Zeit war in Ordnung, obwohl ich leicht über meiner Saisonbestzeit geblieben bin. Ich werde die EM in Israel schwimmen. Es ist traurig, was überall auf der Welt passiert. Aber es kann jeden überall treffen. Von daher gehe ich unbelastet in die Europameisterschaften", sagte Hentke.

Die WM-Vierte über 200 Meter Schmetterling könnte neben Koch und Freistil-Weltrekordler Paul Biedermann eine der deutschen EM-Hoffnungen sein. In Abwesenheit der erkrankten Titelverteidigerin Sarah Köhler schaffte über 800 Meter Freistil Meisterin Alina Jungklaus (Würzburg) in 8:24,41 Minuten ebenso die EM-Norm wie ihr Vereinskollege Ruwen Straub, der über 1500 Meter Freistil nach 14:31,94 anschlug.

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