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2. Bundesliga: RB Leipzig siegt und übernimmt Tabellenführung

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Dämpfer für St. Pauli  

Selke-Treffer reicht Leipzig zu Platz eins

21.11.2015, 14:35 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: RB Leipzig siegt und übernimmt Tabellenführung. Matchwinner: Davie Selke schoss Leipzig zum Sieg in Bielefeld. (Quelle: imago/Photoarena)

Matchwinner: Davie Selke schoss Leipzig zum Sieg in Bielefeld. (Quelle: imago/Photoarena)

Im Fernduell um die Tabellenspitze der 2. Bundesliga hat RB Leipzig das bessere Ende für sich gehabt. Während die Sachsen mit 1:0 (1:0) bei Arminia Bielefeld gewannen, steckte Rivale FC St. Pauli mit dem 0:2 (0:0) beim TSV 1860 München einen herben Dämpfer ein. Damit liegt Leipzig mit nun 29 Punkten auf Rang eins - zumindest vorübergehend.

Schon am Sonntag kann der SC Freiburg (26) sich die Tabellenführung zurückholen. Dazu reicht bereits ein Sieg mit einem Treffer Vorsprung gegen den SC Paderborn.

Selke trifft, Abwehr steht

In Bielefeld reichte Leipzig der Treffer von Davie Selke (40. Minute), um die Tabellenspitze zu übernehmen. Die Arminia versuchte zwar alles, doch die Gäste aus Sachsen verteidigten die Führung erfolgreich. Zumal es gute Gelegenheiten für die Gäste gab, nach zu legen. Allerdings hatte Fabian Klos (90.) die Riesenchance zum Bielefelder Ausgleich. 

"Jeder hat alles gegeben und auch die Drecksarbeit für den anderen gemacht. Das war der Weg zum Sieg", resümierte Siegtorschütze Selke bei Sky.

Während RB weiter dem Aufstieg entgegen strebt, stecken die Ostwestfalen im Tabellenkeller fest. 1860 München auf dem Relegationsrang ist nur noch drei Punkte von den Bielefeldern entfernt. 

Entscheidung binnen drei Minuten

In München brachte ein satter Fernschuss von Michael Liendl (53.) die Führung zugunsten der Löwen. Nur drei Minuten später legte Rubin Okotie (56.) nach und machte damit alles klar. Die Gastgeber feierten den zweiten Saisonsieg und kletterten auf den Relegationsrang - und der Erfolg war verdient.

Für St. Pauli war die Niederlage im Aufstiegskampf ein bitterer Rückschlag. Vor allem deshalb, weil die Hamburger in der ersten Halbzeit durch Waldemar Sobota (8.) und Lennart Thy (17.) beste Chancen hatten.

"Wir haben in den letzten Wochen einen großen Schritt nach vorn gemacht", sagte Liendl bei Sky, "das hat natürlich der neue Trainer bewirkt. Unser Selbstvertrauen ist gewachsen." Okotie verriet, dass er beim Torjubel nach seinem Treffer seine Kontaktlinse verloren hat und deshalb sofort zur Trainerbank gelaufen war: "Ohne die sehe ich fast nichts."

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