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Aufgedrehte 96er überrennen schläfrige Ingolstädter

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Spielbericht  

Aufgedrehte 96er überrennen schläfrige Ingolstädter

28.11.2015, 17:21 Uhr | sid

Aufgedrehte 96er überrennen schläfrige Ingolstädter. Hannovers Kenan Karaman (re.) bejubelt mit Teamkollege Manuel Schmiedebach seinen Treffer zum 3:0 gegen den FC Ingolstadt 04. (Quelle: dpa)

Hannovers Kenan Karaman (re.) bejubelt mit Teamkollege Manuel Schmiedebach seinen Treffer zum 3:0 gegen den FC Ingolstadt 04. (Quelle: dpa)

Hannover 96 hat den Höhenflug des FC Ingolstadt mit einer hochkonzentrierten Vorstellung gestoppt und sich ein wenig Luft im Tabellenkeller verschafft. Das Team von Trainer Michael Frontzeck schlug die Schanzer am 14. Bundesliga-Spieltag leicht und locker mit 4:0 (3:0) und fuhr damit den zweiten Heimsieg der Saison ein.

Im ersten Spiel in Hannovers Arena nach dem wegen Terror-Gefahr abgesagten Länderspiel am 17. November sorgte 96-Innenverteidiger Marcelo per Kopfball früh für das 1:0 (5. Minute). Noch in der Anfangsphase erhöhte Leon Andreasen nach präziser Vorarbeit des überragenden Kenan Karaman (11.). Der 21-jährige Karaman stellte wenig später mit einem fulminanten Rechtsschuss zum 3:0 die Weichen klar auf Heimsieg (24.). Uffe Bech (85.) sorgte für den Endstand.

Ingolstadt präsentierte sich nach zuvor drei Spielen ohne Niederlage seltsam schläfrig und kassierte insbesondere aufgrund einer ersten Hälfte zum Vergessen zu Recht seine fünfte Saisonniederlage. Doch die Schanzer um Trainer Ralph Hasenhüttl sind mit bereits 19 Punkten weiter voll im Soll und stehen im gesicherten Mittelfeld der Tabelle mit fünf Punkten Vorsprung auf die 96er.

Hannover erwischt Ingolstadt im Tiefschlaf

Aufgrund der schwachen Ausbeute hatte Hannover vor dem ersten Pflichtspiel beider Teams gegeneinander unter erheblichem Druck gestanden. "Weihnachten wollen wir über dem Strich liegen", lautete Frontzecks Arbeitsauftrag - und die 96er erwischten die Gäste im Tiefschlaf.

Der Angriff um die kombinationsstarken Karaman, Uffe Bech und Artur Sobiech wirbelte den zuletzt defensiv so stabilen FCI durcheinander. Und auch bei Flanken herrschte immer wieder Alarm im Ingolstädter Sechzehner, viele zweite Bälle landeten bei den Roten. Eigene Chancen vermochten sich die Gäste über weite Strecken nicht zu erarbeiten. Viel zu statisch agierten Moritz Hartmann und Co.

Ideenlose Ingolstädter sorgen kaum für Torgefahr

Der Aufsteiger musste reagieren, und Hasenhüttl reagierte. Danny da Costa und Lukas Hinterseer ersetzten die blassen Tomas Pekhart und Robert Bauer mit Wiederanpfiff. Doch das Geschehen spielte sich zunächst weiter in der Hälfte der immerhin aggressiver auftretenden Schanzer ab.

Mit Tobias Levels, Marvin Matip und da Costa kassierten drei FCI-Profis innerhalb von zehn Minuten eine Gelbe Karte, dann kam Alfredo Morales sogar zur ersten kleinen Torchance (65.). Doch wirklich voran kamen die Ingolstädter nicht. Hannover kontrollierte das Geschehen und kreuzte sporadisch gefährlich vor Torhüter Ramazan Özcan auf.

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