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Werder Bremen: Viktor Skripnik spricht von Neuzugängen

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Werder stellt Negativrekord ein  

Nach Derby-Pleite: Skripnik spricht von Zugängen

29.11.2015, 09:44 Uhr | t-online.de, dpa

Werder Bremen: Viktor Skripnik spricht von Neuzugängen. Werder-Trainer Viktor Skripnik ist nach der Derby-Pleite gegen den Hamburger SV bedient. (Quelle: imago/Oliver Ruhnke)

Werder-Trainer Viktor Skripnik ist nach der Derby-Pleite gegen den Hamburger SV bedient. (Quelle: Oliver Ruhnke/imago)

Nach der bitteren Pleite im Nord-Derby herrscht bei Werder Bremen Krisenstimmung. Die 1:3-Niederlage gegen den Hamburger SV offenbarte eklatante Schwächen in allen Mannschaftsteilen - und nährte gleichzeitig den Zweifel, dass der Kader der Grün-Weißen im Bundesliga-Abstiegskampf bestehen kann.

Auch Werder-Coach Viktor Skripnik dürfte ins Grübeln gekommen sein. Nach dem über weite Strecken erschreckenden Auftritt seiner Mannschaft formulierte der Ukrainer auf der Pressekonferenz einen ersten, leisen Wunsch nach Verstärkungen. "Wenn wir im Winter den Kader verbessern können, werde ich mich sicher nicht dagegen wehren", sagte Skripnik - wohl wissend um die angespannte finanzielle Situation der Hanseaten.

Gleichzeitg forderte der 46-Jährige - genau wie nach dem Wolfsburg-Debakel in der Vorwoche - zur Gelassenheit auf: "Wir müssen die Nerven behalten und nach vorn schauen."

Skripniks Plan geht nicht auf

Zuvor war Skripniks Konzept mit zwei Stürmern gegen einen bissigen HSV gescheitert. Assani Lukimya, Theodor Gebre Selassie und Claudio Pizarro kamen für Alejandro Galvez, Luca-Milan Zander und den Gelb-gesperrten Clemens Fritz in die Startelf. Nach zwei Minuten verpasste Jannik Vestergaard nur knapp die Führung, danach fanden die Grün-Weißen ihren Rhythmus nicht mehr.

In der Folge spielten die Gäste und kamen zu guten Torgelegenheiten. Ivo Ilicevic (3.), Michael Gregoritsch (26.) und Nicolai Müller (68.) nutzen ihre Möglichkeiten zum ersten Sieg an der Weser seit acht Jahren.

Bremen strahlt kaum Torgefahr aus

Werder blieb hingegen blass. Vor allem im ersten Durchgang. Im zweiten Abschnitt traf Anthony Ujah (62.) nach einer Bremer Drangphase immerhin zum zwischenzeitlichen 1:2.

Am Ende stand eine verdiente Niederlage, bei der die Spieler einen Uralt-Negativrekord einstellten. Werder kassierte im 17. Liga-Spiel in Serie mindestens ein Gegentor und egalisierten damit den Vereinsnegativrekord aus den Spielzeiten 1963/64 und 2010/11.

Eichin: "Fange keine Trainerdiskussion an"

Für derlei Zahlenspiele hatte Thomas Eichin nach Spielende keine Zeit. Der Werder-Geschäftsführer war damit beschäftigt, mögliche Unruheherde im Keim zu ersticken.

Eichin stärkte Skripnik demonstrativ den Rücken und stellte klar, dass der Werder-Coach nicht zur Disposition stehe. "Klar wollen wir unseren Fans zu Hause Siege schenken, aber ich fange keine Trainerdiskussion wegen fünf Heimniederlagen an. Ich fange die Diskussion an, wenn ich der Meinung bin, dass irgendetwas nicht mehr passt. Und da ich dieses Gefühl nicht habe, brauchen wir auch nicht über den Trainer diskutieren", sagte Eichin.

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