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Formel 1 Abu Dhabi: Wieder Frust bei Fernando Alonso

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Spekulationen um Sabbatjahr  

Wieder Frust bei Alonso: Crash und Strafe

29.11.2015, 17:32 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Formel 1 Abu Dhabi: Wieder Frust bei Fernando Alonso. Crash zwischen Pastor Maldonado und Fernando Alonso (2. v. re.). (Quelle: dpa)

Crash zwischen Pastor Maldonado und Fernando Alonso (2. v. re.). (Quelle: dpa)

Fernando Alonso hat beim Großen Preis von Abu Dhabi erneut ein frustrierendes Wochenende erlebt. Die Pechsträhne des McLaren-Piloten schlug bereits in der ersten Kurve zu.

Nach wenigen Sekunden rauschte Pastor Maldonado dem Spaniers in Auto. Im Gegensatz zum Lotus-Fahrer konnte Alonso nach einem Ausritt zwar weiterfahren, bekam aber auch noch eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt. Angeblich hatte er Maldonado zu wenig Platz gelassen.

In der Folge fuhr Alonso hoffnungslos hinterher und er fragte mehrfach in der Box nach, ob er das Rennen nicht beenden könne. Dieser Wunsch blieb ihm jedoch verwehrt, er kam als schließlich als 17. ins Ziel.

"Überlegungen" um Sabbatjahr

Nach dieser weiteren Nullrunde und einigen Fragezeichen um seine Formel-1-Zukunft machte sich Alonso eilig auf den Weg in den Urlaub. McLaren-Teamchef Ron Dennis hatte zuvor mit seltsamen Andeutungen die Spekulationen um ein mögliches Sabbatjahr des zweimaligen Weltmeisters befeuert. "Solche Überlegungen hat es gegeben", sagte Dennis und fügte wenig überzeugend hinzu: "Im Moment heißen unsere Fahrer für das nächste Jahr Fernando Alonso und Jenson Button."

Prompt vermuteten britische Medien, Alonso könne 2016 eine Auszeit nehmen und erst in seinem dritten Vertragsjahr 2017 wieder ins Auto zurückkehren. Immer wieder hatte der Spanier während der abgelaufenen Saison seinen Frust über die zahlreichen Probleme von McLaren und Motorenpartner Honda und den Absturz ans Ende des Feldes gezeigt.

Webber: "Er ist eine tickende Zeitbombe"

Erstmals in seiner Karriere beendete der 34-Jährige das Jahr in der Gesamtwertung hinter einem Teamgefährten. "Er ist eine tickende Zeitbombe", befand Ex-Kollege Mark Webber. Auf dem Yas Marina Circuit lief wieder alles gegen Alonso. Startkollision, Durchfahrtstrafe, missglückte Reifenwechsel, Platz 17.

Die Gerüchte um ein Pausenjahr dementierte er dann nach mehreren Nachfragen aber doch noch, klang dabei aber nicht recht überzeugt: "Das werde ich nicht machen."

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