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2. Liga: RB Leipzig besiegt Karlsruher SC und bleibt auf Kurs

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Weiter auf Kurs Bundesliga  

RB Leipzig nimmt die Auswärtshürde Karlsruhe

01.12.2015, 07:07 Uhr | t-online.de

2. Liga: RB Leipzig besiegt Karlsruher SC und bleibt auf Kurs. Der Karlsruher Dimitris Diamantakos (re.) und der Leipziger Stefan Ilsanker kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Der Karlsruher Dimitris Diamantakos (re.) und der Leipziger Stefan Ilsanker kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

RB Leipzig ist weiter auf Bundesliga-Kurs. Die Sachsen siegten zum Abschluss des 16. Spieltags der 2. Bundesliga mit 1:0 (0:0) beim Karlsruher SC. Marcel Sabitzer erzielte in der 70. Minute den einzigen Treffer der Partie.

Zuvor hatte KSC-Stürmer Dimitrios Diamantakos vor den 15.575 Zuschauern im Wildparkstadion die große Möglichkeit zur Führung für die Gastgeber gehabt. Doch sein schwach geschossener Foulelfmeter in der 57. Minute war eine leichte Beute für Leipzigs Torwart Fabio Coltorti.

Mit dem Sieg sind die Leipziger wieder punktgleich mit Spitzenreiter SC Freiburg. Ihr Vorsprung auf den drittplatzierten FC St. Pauli beträgt nun sechs Zähler. Karlsruhe auf Platz elf hat nur drei Zähler mehr vorzuweisen als der SC Paderborn auf dem Relegationsrang 16.

Hoffer vergibt Ausgleich in der Nachspielzeit

Das Spiel in Karlsruhe stand unter besonderen Vorzeichen. Die zurückliegende Partie zwischen dem KSC und RB im März wurde von Ausschreitungen überschattet. Damals hatten Chaoten unter anderem die Abfahrt des Leipziger Teambusses blockiert und das Auto von Ralf Rangnick mit Farbbeuteln beworfen. Vor dem Spiel jetzt hatte die Polizei die Begegnung dennoch als unproblematisch eingestuft.

Die Gastgeber waren in der Anfangsphase das bessere Team. RB hatte zudem Glück, als Schiedsrichter Robert Hartmann ein Handspiel von Innenverteidiger Marvin Compper im Strafraum übersah (8.).

Auch nach dem verschossenen Elfmeter schien der Treffer für die überlegenen Gastgeber nur eine Frage der Zeit zu sein. Doch stattdessen traf Sabitzer auf der Gegenseite, Manuel Torres fälschte den Ball unglücklich ab. In der Nachspielzeit vergab der eingewechselte Erwin Hoffer die große Chance zum Ausgleich (90.+1).


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