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Fortuna Düsseldorf klettert aus dem Tabellenkeller der 2. Liga

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Trotz Unterzahl erfolgreich  

Düsseldorf klettert aus dem Tabellenkeller

08.12.2015, 09:31 Uhr | t-online.de, dpa

Fortuna Düsseldorf klettert aus dem Tabellenkeller der 2. Liga. Feierlaune: Düsseldorfer Spieler freuen sich über den Siegtreffer von Joel Pohjanpalo. (Quelle: imago/Moritz Müller)

Feierlaune: Düsseldorfer Spieler freuen sich über den Siegtreffer von Joel Pohjanpalo. (Quelle: imago/Moritz Müller)

Es geht nach oben: Fortuna Düsseldorf hat sich von der Abstiegszone in der 2. Bundesliga etwas absetzen können. Die Rheinländer bezwangen zum Hinrunden-Abschluss Eintracht Braunschweig mit 1:0 (1:0) und feierten den zweiten Sieg im zweiten Spiel unter Interimstrainer Peter Hermann. Für Hermann sucht der Klub, der auf den 13. Tabellenrang kletterte, weiterhin einen neuen Chefcoach.

Vor 22.575 Zuschauern war Joel Pohjanpalo (25. Minute) erfolgreich für die Hausherren, die nach einer Gelb-Roten Karte gegen Verteidiger Karim Haggui (56.) lange in Unterzahl spielten. Braunschweig erhielt einen Dämpfer im Aufstiegskampf und hat vier Punkte Rückstand auf Relegationsrang drei.

Pohjanpalo rechtfertigt Nominierung

"Wenn man einmal unten drinhängt, ist es schwer rauszukommen, jetzt haben wir immerhin 19 Punkte zum Abschluss der Hinrunde", sagte Hermann bei Sky. Rachid Azzouzi fand nur lobende Worte für den Interimstrainer. "Peter macht einen guten Job. Er ist kein Mann großer Worte, weiß aber, wie er die Jungs anpacken muss", sagte der Düsseldorfer Sportdirektor.

Der Fortuna fehlte der gesperrte Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, für den an einer Grippe erkrankten Didier Ya Konan rückte Pohjanpalo in die Düsseldorfer Offensive. Der Finne rechtfertigte die Nominierung mit seinem ersten Saisontreffer, den er nach Vorlage von Ihlas Bebou aus 20 Metern erzielte.

Das Hermann-Team begann das Spiel druckvoll, Sercan Sararer (6.) und Axel Bellinghausen (8.) konnten die ersten guten Tormöglichkeiten jedoch nicht verwerten. Braunschweig vertraute zunächst auf seine Defensive und blieb vor der Pause auch nach dem Rückstand in der Offensive harmlos.

In Unterzahl zog sich Düsseldorf im zweiten Abschnitt zurück. Die Eintracht erhöhte den Druck, konnte ihre Überlegenheit aber nicht zum Ausgleich nutzen. Letztlich wurden die Gastgeber für ihren Kampfgeist mit dem Dreier belohnt.


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