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Bundesliga: Nullnummer zwischen dem FSV Mainz 05 und dem VfB Stuttgart

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Spielbericht  

Nullnummer hilft weder Mainz noch Stuttgart

11.12.2015, 22:15 Uhr | t-online.de

Bundesliga: Nullnummer zwischen dem FSV Mainz 05 und dem VfB Stuttgart. Abwehrverhalten: Der Mainzer Yoshinori Muto (links) kämpft mit dem Stuttgarter Toni Sunjic um den Ball. (Quelle: dpa)

Abwehrverhalten: Der Mainzer Yoshinori Muto (links) kämpft mit dem Stuttgarter Toni Sunjic um den Ball. (Quelle: dpa)

Der VfB Stuttgart kommt in der Bundesliga einfach nicht voran. Die Schwaben mussten sich zum Auftakt des 16. Spieltags mit einem 0:0 beim FSV Mainz 05 begnügen und ist unter Interimstrainer Jürgen Kramny weiter sieglos. So stehen die Schwaben weiter auf einem Abstiegsplatz. Gewinnt Hoffenheim am Samstag gegen Hannover, ist der VfB wieder Letzter.

Mit dem Remis wurden auch die Mainzer nicht wirklich warm. Zwar blieben sie im sechsten Liga-Spiel in Folge ohne Niederlage. Durch das Unentschieden verpasste der FSV aber den möglichen Sprung auf den vierten Tabellenrang.

"In unserer Situation ist ein Punkt eigentlich zu wenig, auch wenn Mainz zuletzt gut drauf war", sagte VfB-Sportdirektor Robin Dutt bei Sky. Kramny sagte: "Drei Punkte wären mir natürlich lieber gewesen. Aber die Art wie wir aufgetreten sind, macht Mut."

Werner-Tor zählt nicht

Vor rund 29.000 Zuschauern waren die Gäste in der Anfangsphase das etwas bessere Team. Kapitän Christian Gentner hätte den VfB zweimal in Führung bringen können (6. und 10.Minute). Bei den Mainzern sorgte Danny Latza (3.) und der Japaner Yoshinori Muto (17.) für ein wenig Torgefahr.

Die Stuttgarter überzeugten vor allem mit ihrer Zweikampfstärke. Der FSV leistete sich dagegen ungewohnt viele Fehler im Spielaufbau. Zudem fehlte des den Gastgebern an Kreativität und Durchschlagskraft. Auch nach einer halben Stunde stand keine echte Torchance für die Mannschaft von Trainer Martin Schmidt zu buche.

In der 32. Minute wurde ein Stuttgarter Treffer durch Timo Werner wegen einer Abseitsstellung zurecht nicht anerkannt. Kurz darauf hatte Lukas Rupp die bis dahin beste Chance. Der Mittelfeldspieler traf von der Strafraumgrenze den Pfosten (37.). Erst danach kamen die Rheinhessen etwas besser in Fahrt, ohne aber wirklich gefährlich zu werden.

Muto mit erster Großchance

Nach der Pause agierten die Gastgeber dann aggressiver. Das wirkte sich prompt aus, der VfB geriet unter Druck. Yunus Malli (57.) bediente Yoshinori Muto - doch Keeper Przemyslaw Tyton entschärfte den Ball stark. Es war nicht die letzte Glanztat des VfB-Keepers

In der 78. Minuten parierte der Pole dann gegen den Mainzer Pablo de Blasis blitzschnell und verhinderte einen Rückstand. So blieb es beim torlosen Remis.

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