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2. Bundesliga: Arminia Bielefeld und FC St. Pauli mit torlosem Remis

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Nullnummer in Bielefeld  

Dämpfer für St. Pauli im Aufstiegskampf

14.12.2015, 22:30 Uhr | sid, t-online.de

2. Bundesliga: Arminia Bielefeld und FC St. Pauli mit torlosem Remis. Spitzenfußball: Der Bielefelder Christopher Nöthe (links) im Zweikampf mit Enis Alushi vom FC St. Pauli. (Quelle: dpa)

Spitzenfußball: Der Bielefelder Christopher Nöthe (links) im Zweikampf mit Enis Alushi vom FC St. Pauli. (Quelle: dpa)

Der nächste Dämpfer für den FC St. Pauli. Die Hanseaten haben es durch das 0:0 bei Arminia Bielefeld verpasst, sich wieder auf den Relegationsrang der 2. Bundesliga vorzuschieben. Nach dem 18. Spieltag liegt der Kultklub gleichauf mit dem 1. FC Nürnberg (beide 30 Zähler), der aber dank der besseren Torbilanz Tabellendritter ist.

Aber auch für die Gastgeber war das torlose Remis zu wenig. Die Arminen müssen in der Tabelle weiter nach unten schauen, auch wenn sie als Tabellendreizehnter nun fünf Punkte vor dem Abstiegsrelegationsplatz liegen.

"Es war viel Kampf, viel Krampf, viel Leidenschaft", sagte St. Paulis Sportdirektor Thomas Meggle bei Sky: "In den letzten zehn Minuten waren beide Mannschaften auf dem tiefen Rasen k.o. Ich denke auch, dass beide mit dem 0:0 heute zufrieden sind. Bei uns ging heute nicht viel nach vorne."

Arminia-Trainer Norbert Meier war mit seinem Team und dem Punkt nicht unzufrieden. "St. Pauli war die spielerisch bessere Mannschaft, aber wir haben kämpferisch dagegen gehalten und hatten die klar besseren Chancen", sagte der Coach.

Himmelmann klärt überragend

Die 19.012 Zuschauer sahen eine leidenschaftlich geführte, aber keineswegs gutklassige Partie. Die Gäste, die ohne ihren verletzten Rechtsverteidiger Marc Hornschuh auskommen mussten, waren technisch stärker und hatten etwas mehr vom Spiel. Die großen Chancen hatte aber die Arminia: Zunächst parierte Gäste-Keeper Robin Himmelmann gegen den Ex-Pauli-Stürmer Christopher Nöthe mit dem Fuß und den Nachschuss von Christoph Hemlein überragend mit der Hand (28.). Sekunden vor der Pause schoss Nöthe knapp vorbei.

St. Pauli, zuletzt 2:1-Sieger beim 1. FC Kaiserslautern, lauerte auf Fehler des Gegners, vielversprechende Angriffe verpufften aber zumeist. Jan-Philipp Kalla hatte noch die beste Gelegenheit, aber bei seinem Schussversuch blieb der Ball in den Beinen von Bielefelds Florian Dick hängen (36.).

Nach dem Wechsel schaffte es der Aufstiegsaspirant, den Schwung der Gastgeber wieder einzudämmen, hatte aber weiterhin Probleme, in die gefährlichen Zonen zu kommen.

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