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Hannover 96: Debüt von Thomas Schaaf wird zum Stimmungskiller

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Ex-Bremer bestimmen Kellerduell  

Schaafs Mission bei 96 startet mit Stimmungskiller

23.01.2016, 19:05 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Hannover 96: Debüt von Thomas Schaaf wird zum Stimmungskiller. Missglücktes Debüt als 96-Coach: Thomas Schaaf ist bedient. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Missglücktes Debüt als 96-Coach: Thomas Schaaf ist bedient. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Viel Euphorie, ein Bilderbuchbeginn, doch am Ende steht der letzte Platz: Hannover 96 hat zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde einen heftigen Stimmungsdämpfer hinnehmen müssen. "Es hat keiner gesagt, dass das eine einfache Aufgabe wird", sagte Thomas Schaaf nach seinem Debüt als 96-Trainer.

"Wir haben viele Situationen gut bewältigt, viele Fragen gut beantwortet, aber manchmal war da auch ein Fragezeichen zu viel für uns", ergänzte der 54-jährige Nachfolger von Michael Frontzeck, der sich seinen Einstand sicher anders vorgestellt hatte.

Die Niedersachsen starteten die Mission "Klassenerhalt" denkbar schlecht, durch das 1:2 (1:1) gegen Darmstadt 98 am 18. Spieltag rutschten sie ans Tabellenende.

Almeida gelingt Traum-Einstand

Dabei sah alles zunächst nach einem Bremer Märchen im Hannoverschen Gewand aus. Schon nach zehn Minuten packte Winter-Neuzugang Hugo Almeida in seinem ersten Bundesliga-Spiel nach über fünf Jahren den linken Hammer aus. Der frühere Werderaner traf für seinen früheren Werder-Coach Schaaf zur Führung.

Und das, obwohl der bullige Portugiese, der ablösefrei vom russischen Klub Anschi Machatschkala kam, im Vorfeld seine Fitnessstand nur "bei 50 bis 60 Prozent" sah. "Wenn wir die Leistung aus der Anfangsphase über 90 Minuten zeigen, gehen wir als Sieger vom Platz - mit Sicherheit", zeigte sich Schaaf zufrieden mit dem Start ins Spiel.

Wagner schwindelt und trifft doppelt

Der neue 96-Coach sah aber auch früh die Felle davonschwimmen: "Wir haben es insgesamt in der ersten Halbzeit ganz gut gemacht, aber auch da war schon zu erkennen, dass wir phasenweise in alte Muster zurückgefallen sind." Entscheidender Mann der Partie war ausgerechnet ein weiterer Ex-Bremer.

Sandro Wagner, ab 2010 eineinhalb Jahre unter Schaaf an der Weser, drehte die Partie per Doppelpack. Dabei hatte sich der 28-jährige Lilien-Stürmer in die Startelf geschwindelt: "Als der Trainer mich gefragt hat, ob ich fit bin, habe ich etwas geflunkert", sagte Wagner und gab zu: "Ich bin nicht richtig fit." 98-Trainer Dirk Schuster wird es im Nachhinein egal sein. Für Schaaf ist die eben nicht "einfache Aufgabe" klar: "Nun müssen wir schnellstmöglich Punkte sammeln."

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