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Bundesliga: Für Hoffenheim und Hannover sieht's düster aus

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Knatsch um Volland  

Für Hoffenheim und Hannover sieht es düster aus

01.02.2016, 10:30 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Bundesliga: Für Hoffenheim und Hannover sieht's düster aus. Kevin Volland ist aktuell Ergänzungsspieler statt Hoffnungsträger.  (Quelle: imago/Action Pictures)

Kevin Volland ist aktuell Ergänzungsspieler statt Hoffnungsträger. (Quelle: Action Pictures/imago)

So wird es nichts mit dem Klassenerhalt: Die TSG Hoffenheim und Hannover 96 drohen bereits nach 19 Bundesliga-Spieltagen den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. 

Die Kraichgauer waren beim 0:2 in in München ebenso chancenlos wie die 96er einen Tag zuvor in Leverkusen (0:3).

Fünf Punkte trennt das Duo auf dem 17. und 18. Tabellenplatz schon vom SV Werder Bremen, der aktuell den Relegationsrang belegt. Die Vorstellungen vom Wochenende bieten keinen großen Anlass zu Optimismus. 

Volland nur Reservist

Dazu droht der TSG Ärger mit einem Nationalspieler. Kevin Volland saß im Spiel beim FC Bayern nur auf der Bank, Trainer Huub Stevens setzte dafür auf Neuzugang Andrej Kramaric. "Wenn Kevin seine Leistung bringt, habe ich kein Problem damit. Aber wenn er sie nicht bringt, kann es sein, dass er mal nicht spielt. Eigentlich treffen die Spieler selbst die Entscheidung", sagte Stevens.

Stevens hatte den Angreifer erst in der 77. Spielminute eingewechselt. "In der kommenden Woche hat er wieder die Chance, sich zu beweisen", sagte er leicht genervt über den 23-Jährigen, "aber du brauchst auch Wechselspieler, oder?"

Volland hat bei Hoffenheim in keiner der vergangenen sechs Ligabegegnungen volle 90 Minuten gespielt. Den im Sommer noch heiß umworbenen Angreifer dürfte die Degradierung mächtig fuchsen.

Schaaf bleibt ruhig 

In Hannover bemühte sich Thomas Schaaf trotz der zweiten Pleite im zweiten Rückrundenspiel die Ruhe zu bewahren. "Noch ist unser Ziel erreichbar", befand Schaaf. Dennoch ist von der "Aufbruchstimmung", die Klubchef Martin Kind nach Schaafs Verpflichtung als Nachfolger von Michael Frontzeck ausgemacht hatte, nicht mehr viel übrig. 

"Die Euphorie war am Anfang deutlich größer und hat sich durch die beiden Ergebnisse relativiert", bekannte Nationaltorhüter Ron-Robert Zieler. Der Keeper bestätigte auch, dass der Effekt der Schaaf-Verpflichtung noch nicht spürbar ist: "Wir haben schon versucht, gewisse Dinge vom Trainer umzusetzen, das hat aber nicht hundertprozentig funktioniert und geht nicht von heute auf morgen."

Es zählen nur noch Siege

Doch den Klubs bleibt kaum noch Zeit. Hoffenheim steht am nächsten Spieltag vor dem richtungsweisenden Duell mit Aufsteiger Darmstadt 98, Hannover empfängt den FSV Mainz 05.

Für beide zählt nur ein Sieg, denn die Konkurrenz im Keller punktet kräftig. So könnte das Thema Klassenerhalt sich schon erledigt haben, bevor die Aufholjagd begonnen hat. 


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