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Claudio Pizarro erlebt bitteren Jubiläumsabend in Gladbach

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Herbe Werder-Pleite  

Claudio Pizarro erlebt bitteren Jubiläumsabend

06.02.2016, 11:34 Uhr | t-online.de

Claudio Pizarro erlebt bitteren Jubiläumsabend in Gladbach. Frust pur: Claudio Pizarro nach dem Spiel in Gladbach (Quelle: imago/MIS)

Frust pur: Claudio Pizarro nach dem Spiel in Gladbach (Quelle: MIS/imago)

Claudio Pizarro von Werder Bremen hat als erster Ausländer in der Bundesliga die 400-Spiele-Marke geknackt und in der Ewigen Torjägerliste mit Ulf Kirsten gleichgezogen. Doch zum Feiern war dem Peruaner nach dem 1:5 (0:2) bei Borussia Mönchengladbach nicht zumute. 

Der 37-Jährige erlebte mit seinem Team einen bitteren Abend. Die zuletzt kriselnden Fohlen mischten die desaströse Defensive der Gäste vor allem in der ersten Hälfte auf. 

Werder versteckte sich zwar nicht, agierte aber glücklos. Auch Pizarro blieb immer wieder in der vielbeinigen Abwehr hängen.

Pizarro trifft und verpasst

Bevor Werder überhaupt in die Partie kam, hatten Lars Stindl (12. Minute) und Andreas Christensen (31./50.) bereits scheinbar für die Entscheidung gesorgt. Doch nach dem Anschluss durch Pizarro (56./Foulelfmeter) verlor die Borussia den Faden. Der Peruaner hat nun wie Kirsten 182 Treffer in der Bundesliga erzielt. 

Bundesliga-TorjägerSpieleTore
1. Gerd Müller 427365
2. Klaus Fischer535268
3. Jupp Heynckes369220
4. Manfred Burgsmüller447213
5. Ulf Kirsten350182
5. Claudio Pizarro400182

Bremen drückte im Anschluss vehement auf den Anschlusstreffer und hatte durch Pizarro gar das 2:3 auf dem Fuß, Nico Elvedi rettete in letzter Sekunde (65.). Raffael (70./Foulelfmeter) und Havard Nordtveit (88.) sorgten schließlich für die Entscheidung.  

Eichin ist bedient

Werder-Sportdirektor Thomas Eichin war nach dem Spiel angesichts der Leistung angefressen. "Vielleicht hat der eine oder andere nach den jüngsten positiven Ergebnissen gedacht, es geht von alleine – das ist eine Krankheit hier. Was wir gezeigt haben, ist zu wenig für den Abstiegskampf", wird er in der "Kreiszeitung Syke" zitiert. "Man muss in jedem Spiel das Gefühl haben, mehr als hundert Prozent zu geben - das hatte ich heute nicht."


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