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Der FC Schalke demontiert planlose Wolfsburger

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S04 demontiert Wolfsburg  

Julian Draxlers bittere Rückkehr nach Schalke

06.02.2016, 19:22 Uhr | dpa, sid

Der FC Schalke demontiert planlose Wolfsburger  . Wolfsburgs Julian Draxler erlebt beim 0:3 gegen Schalke einen Tag zum Vergessen.  (Quelle: dpa)

Wolfsburgs Julian Draxler erlebt beim 0:3 gegen Schalke einen Tag zum Vergessen. (Quelle: dpa)

Nach seiner missratenen Rückkehr in die Arena ließ Julian Draxler den Kopf hängen. Doch die Pfiffe der Schalker Fans setzten dem Wolfsburger weniger zu als die deftige Niederlage. "Es war generell ein Spiel zum Vergessen. Wir haben 0:3 verloren, das ist das, was am bittersten ist", sagte Draxler nach der Demontage bei seinem Ex-Klub Schalke 04.

Während der Revierklub im Kampf um die Champions-League-Plätze in der Bundesliga wieder gut im Rennen ist, droht der VfL Wolfsburg nach sieben Spielen ohne Sieg den Anschluss an die Europapokalränge zu verlieren.

"Wir tun uns im Moment in allen Belangen schwer. Schalke hat das super genutzt. Wir brauchen keine Ausreden suchen, da muss mehr kommen", so Draxler  weiter.

Hecking: "Mannschaft spielt nicht wie eine Mannschaft"

Vor 61.483 Zuschauern in der Veltins-Arena sicherten Klaas-Jan Huntelaar (24. Minute), Johannes Geis (35.) und Neuzugang Alessandro Schöpf (87.) den sechsten Heimsieg gegen den VfL in Serie.

"Die Mannschaft spielt im Moment nicht wie eine Mannschaft. Das ist das Grundübel. Wir haben eine schwierige Phase", bekannte VfL-Trainer Dieter Hecking, der ohne Luiz Gustavo (gesperrt) und André Schürrle (Adduktorenprobleme) auskommen musste. Für Dante rückte Robin Knoche in die Innenverteidigung.

Draxler kann keine Akzente setzen

Draxler musste sich bei seiner Rückkehr zwar wie erwartet Pfiffe und Schmährufe anhören, doch der 22 Jahre alte Weltmeister befand anschließend: "Es war alles im Rahmen. Ich wusste ja, was mich erwartet. Es war trotzdem schön, die alten Gesichter zu sehen."

"Ich verstehe die Fans"

"Alle auf die Zehn", schallte durch die Arena, jede Ballberührung Draxlers wurde mit Pfiffen quittiert, jeder Ballverlust, jeder Fehlpass bejubelt. "Ich verstehe die Fans", sagte Draxler, der im Sommer nach 14 Jahren auf Schalke für die Vereinsrekordsumme von 35 Millionen Euro plus Bonuszahlungen nach Wolfsburg gewechselt war.

Dem Spiel der Wolfsburger konnte Draxler wie zuletzt nicht seinen Stempel aufdrücken. Zwar zeigte er sich zu Beginn unbeeindruckt von den Unmutsbekundungen, mit zunehmender Spieldauer tauchte er aber immer mehr ab.

S04 revangiert sich für Hinspiel-Pleite

Nach dem Wechsel bemühte sich die Hecking-Elf um den Anschlusstreffer, tat sich gegen die sicher stehende Schalker Defensive aber schwer. Das Spiel nach vorn war zu unpräzise, und so ging kaum Gefahr von den Aktionen aus.

Mit seinem ersten Treffer für Schalke setzte Schöpf dann den umjubelten Schlusspunkt - die Revanche für das 0:3 im Hinspiel war geglückt.

Heldt: "Er hat die Familie verlassen"

Einzig und allein Trost nahm Draxler am Ende mit, als er sein "altes Wohnzimmer" verließ - Mitleid für den unfreundlichen Empfang jedoch nicht. "Da hat einer freiwillig die Familie verlassen", meinte Schalke-Manager Horst Heldt, "das kommt nicht so gut an. Jetzt hat er ja ein Jahr Zeit."

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