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Schalke oder Mainz? Zukunft von Christian Heidel bleibt offen

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Kommt Schröder nach Mainz?  

Heidels Zukunft immer noch nicht final geklärt

13.02.2016, 11:09 Uhr | t-online.de, sid

Schalke oder Mainz? Zukunft von Christian Heidel bleibt offen. FSV-Manager Christian Heidel lässt sich nicht in die Karten schauen. (Quelle: imago/Eibner)

FSV-Manager Christian Heidel lässt sich nicht in die Karten schauen. (Quelle: Eibner/imago)

Der FSV Mainz 05 hat durch den 2:1-Sieg gegen den FC Schalke 04 den Sprung auf Rang fünf geschafft, doch das sportliche geriet fast zur Nebensache. 

Vielmehr stand der Mainzer Manager Christian Heidel im Mittelpunkt, dessen Zukunft immer noch nicht final geklärt ist.

"Dann hätte ich Ruhe"

Heidel hat sich nach eigenen Angaben immer noch nicht entschieden, ob er im Sommer zu den Königsblauen wechselt oder nicht. "Es gibt doch keinen Grund für mich, es nicht öffentlich zu machen, wenn die Entscheidung gefallen wäre. Dann hätte ich doch Ruhe", sagte Heidel nach der Partie.

Der 52-Jährige war sichtlich bemüht, die Spekulationen um seine Person nicht weiter anzuheizen. "Es gibt keinen Grund, etwas zu verbergen oder zu verheimlichen", sagte er.

"In Mainz muss alles geordnet sein"

Einmal mehr kündigte er eine Entscheidung "in Kürze" an. "Ich bin jetzt im 24. Jahr im Verein, da geht man nicht von heute auf morgen weg. Da ist es meine Pflicht, dafür zu sorgen, dass in Mainz alles geordnet ist", hatte Heidel vor dem Spiel dem TV-Sender Sky gesagt.

Der Manager, der eigentlich noch bis 2017 an den FSV gebunden ist, soll in Gelsenkirchen als Nachfolger von Horst Heldt einen Vierjahresvertrag mit einem Jahresgehalt in Höhe von zwei Millionen Euro erhalten.

Kommt jetzt Schröder?

Mit Rouven Schröder von Werder Bremen gibt es laut Medienberichten einen Topkandidaten auf die Nachfolge von Heidel. Der 40 Jahre alte Ex-Profi arbeitet bei Werder zurzeit als "Direktor Profi-Fußball und Scouting", gehört aber im Gegensatz zum offiziellen Sportchef Thomas Eichin nicht zur Geschäftsführung der Bremer. Nach einem Bericht von "kicker.de" hat Schröder von Eichin die Zusage, aus seinem bis 2017 datierten Vertrag aussteigen zu können, falls ihm ein anderer Klub die alleinige sportliche Verantwortung anbietet.

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